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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Wann macht Namibia wieder auf? PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Die Corona-Welle ist in Europa weitgehend überstanden. Deutschland macht sich locker und innerhalb Europas darf wieder gereist werden. Aber, fragen sich viele, können wir im Winter auch wieder in Afrika fliegen? Für Namibia jedenfalls sieht es gar nicht schlecht aus, auch Namibia ist dabei sich locker zu machen. Mit Ausnahme des hot spots Walvis Bay darf innerhalb des Landes wieder frei gereist werden. Und zum 18. September will man wieder die Grenzen öffnen.
Für die kommende Saison im Segelflugzentrum Bitterwasser laufen deshalb unvermindert die Vorbereitungen. In den Planungen wird derzeit alles durchgespielt, was es an möglichen Auflagen geben könnte, und wie sie in der Lodge umgesetzt werden können. Direktor Rainer Hog: „Wir setzen alles daran, dass wir im November in Bitterwasser wieder fliegen.“
Bei den Jugendlichen soll jedenfalls nicht gespart werden. Wilfried Großkinsky sieht sein 1000-km-Camp für die von ihm eingeladenen Förder-Jugendlichen als gesetzt. Und die jungen Segelflieger, die jetzt im europaweit ausgetragenen Bitterwasser Cup um die Einladung der Bitterwasser AG für eine Woche Streckensegelflug in Namibia kämpfen, werden sich nicht vergebens anstrengen
Eine Basis dafür, wie und unter welchen Auflagen der Ferienverkehr in Namibia wieder anlaufen kann, wird die staatliche Tourismus-Initiative in diesem Sommer bereiten: Mitte Juli startet Namibia für eine übersichtliche Zahl von Touristen die "tourism revival initiative". Diese erste versuchsweise Öffnung wird zeigen, wie der Ferienverkehr, diese wichtige Einnahmequelle des Landes, wieder zu beleben ist.

When will Namibia open again?
In Europe we generally survived the corona wave. Germany is loosening up and travel within Europe is allowed again. But many ask can we fly to Africa again in winter? In any case it does not look bad for Namibia. Namibia is also loosening up. With the exception of the hot spot Walvis Bay travel is free again within the country. And on September 18 they want to open the borders again
Preparations for the coming season at the Bitterwasser gliding center are ongoing. The planning is currently going through everything that could be possible with regard to conditions and how they can be implemented in the lodge. Director Rainer Hog: "We are doing everything we can to fly in Bitterwasser again in November."
In any case there should be no savings for young pilots. Wilfried Großkinsky sees his 1000 k training camp as set for the young pilots he has invited. And the young glider pilots, who are now fighting for the invitation of Bitterwasser AG for a week of long-distance gliding in Namibia in the Europe-wide Bitterwasser Cup will not make any efforts in vain.
The Namibian tourism initiative will prepare a basis for how and under what conditions holiday traffic in Namibia can start again this summer: In mid-July, Namibia will launch the "tourism revival initiative" for an overseeable number of tourists. This first tentative opening will show how holiday traffic, this important source of income for the country, can be revived.

 
Lang ist's her PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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So hat Bitterwasser-Farmer Peter Kyssler 1992 das Dünenhaus, seinen Altersruhesitz südlich der Pfanne, gezeichnet.

„Nur ein paar hundert Meter sind die vorbeifegenden Wolken hoch und Regen fällt wie im europäischen Stil. Das Gras steht rund um unser neues Haus und zusammen mit den vielen verschiedenen Feldblumen haben wir den schönsten Naturgarten vor dem Fenster.“ Ja, auch darüber kann man sich in Namibia freuen. 1993 jubelte Bitterwasser-Farmer Peter Kayssler im Palmengeflüster Nr. 41 über dieses „schöne“ Wetter – aber eben im Frühjahr, nach der Segelflugsaison.Mit seiner Frau Brigitte hatte er gerade das heute verwaiste Dünenhaus als Altersruhesitz bezogen.
Die ersten Gespräche für eine Übernahme der Farm und Ausbau zu einer großen Ferienlodge liefen. Erstmals war auch schon ein Koch engagiert worden und hatte die Segelfluggäste von der aufwendigen Selbstversorgung befreit. Man freute sich über 700 Kilometer Strecken: Beat Bünzli (DG-600) und Thomas Mosberger (DG-500) flogen bis weit in den Norden bis jenseits der Etosha-Pfanne und landeten Ondangwa. Aber auch fast doppelt so große Distanzen wurden vor 27 Jahren schon absolviert. Beat Bünzli brachte es auf 1300 Kilometer und umrundete ein 1100-Kilometer-Dreick mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 145 km/h.

In those Days
“The passing clouds are only a few hundred meters high and rain falls like European style. The grass is all around our new house and together with the many different field flowers we have the most beautiful natural garden in front of the window. ” Yes, you can also look forward to that in Namibia. In 1993, Bitterwasser farmer Peter Kayssler cheered in the “Palmen-Geflüster” No. 41 about this "beautiful" weather – in the spring, after the gliding season.With his wife Brigitte he had just moved into the today abandoned dune house as a retirement home.
The first talks about taking over the farm and expanding it into a large holiday lodge were underway. For the first time a cook had already been hired and purged the glider pilots from the self-catering. Flights over 700 kilometers were enjoyed: Beat Bünzli (DG-600) and Thomas Mosberger (DG-500) flew far north to beyond the Etosha Pan and landed on Ondangwa. But distances that were almost twice as long were already covered 27 years ago. Beat Bünzli achieved 1300 kilometers and rounded a 1100 kilometer triangle with an average speed of 145 kph.

 
Bitterwasser-Cup 2020 PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Noch ist kein Fliegen in Namibia angesagt. In Europa ist es jetzt wieder möglich und da geht es bei den Junioren im Bitterwasser-Cup um die Einladung nach Namibia. Mit der LS8 neo "OLC" ist dafür ganz erflogreich Eric Schneider von der FSG Hammelburg unterwegs.

Das Rennen ist eröffnet
Bis Mitte Mai hat Corona Europas Junioren eingebremst. Jetzt, gerade einmal drei Wochen später, weist die Wertung des Bitterwasser-Cups bereits über 800 Teilnehmer aus. Der Preis ist hoch attraktiv. Es winkt die Einladung des Segelflugzentrums für eine Woche Segelfliegen ins Streckenflugparadies Namibia. Dass dies trotz Corona auch in der Saison 2020/21 möglich wird, dafür drücken alle Bitterwasser-Fans derzeit fest die Daumen.
Für das Ticket des Bitterwasser-Cups hat sich Eric Schneider (18) von der FSG Hammelburg ganz vorn eingereiht. Mit sechs Flügen hat er bereits 5672 Punkte eingeflogen. Der Sportsoldat macht damit der Unterstützung mit dem von Ralph Bürklin gesponserten OLC-Förderflugzeug LS8 neo alle Ehre. Und wenn man die Kommentare Erics zu seinen Flügen liest, ist für ihn noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Nicht mein Tag“, „viel zu weit nach Nordosten“ oder erst einmal „durchs Blaue ins gute Gebiet“ gekämpft, lassen noch auf Einiges hoffen.
Gleich an zweiter Stelle hat sich mit Henrik Theis von der FLG Grabenstetten ein weiterer Förder-Junior eingereiht. Henrik hat mit dem von Wilfried Großkinsky gestellten OLC-Discus 2cT bis Anfang Juni 5072 Punkte erreicht.
Mit einem ganz anderen Gerät mischt dagegen Max Maslak vom AC Bonn-Hangelar mit (Platz 4 mit 4824 Punkten). Max fliegt den Exoten Kiwi, einen mit dem TOP-Motoraufsatz von Thomas Fischer zum Eigenstarter weiter entwickelten Mistral C von Valentin Flugzeugbau (Index 92!). Damit fallen die Strecken im Vergleich zu High-Tech-Geräten natürlich bescheidener aus. Die Indexwertung macht die Leistungen aber vergleichbar. Und da fordern Max Strecken, die er unter dem C-Deckel von Köln-Bonn startet, allen Respekt.

The race is on
Until mid-May Corona slowed down Europe's juniors. Now, just three weeks later, the score of the Bitterwasser Cup already shows over 800 participants. The price is highly attractive. The invitation from the glider center for a week of gliding to the cross-country paradise of Namibia awaits. All Bitterwasser fans are keeping their fingers crossed that this will also be possible in the 2020/21 season despite Corona.
For the ticket to Bitterwasser, Eric Schneider (18) from FSG Hammelburg ranked first. He has already flown 5672 points with six flights. The sports soldier is doing all the honor with the support with the LS8 neo “OLC” sponsored by Ralph Bürklin. And if you read Eric's comments on his flights, the end of the flagpole is far from over: "Not my day", "far too far northeast" or first "fought through the blue into the good region", still leave hope for a lot.
Henrik Theis from FLG Grabenstetten is another sponsored junior. Henrik achieved 5072 points by the beginning of June with the OLC Discus 2cT provided by Wilfried Großkinsky.
Max Maslak from AC Bonn-Hangelar mixes with a completely different glider (4th place with 4824 points). Max flies the exotic Kiwi, the selflaucher Mistral C from Valentin Flugzeugbau with the TOP engine from Thomas Fischer (index 92!). Max flights are naturally more modest compared to high-tech ships. But the index rating makes the performance comparable. And there Max flights which he starts under the C-aispace of Cologne-Bonn demand all respect.

 
Allen ein Frohes Osterfest! PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Gut, dass wir in der zurückliegenden Saison in Namibia so viel haben fliegen können! Da lässt sich die jetzt durchzumachende Durststrecke schon besser überbrücken. Hierzulande hat uns das neuartige Coroana-Virus ja ein „schönes“ Ei ins Nest gelegt. In Europa sind wir erst einmal weitgehend gegroundet.
Die Hoffnung vieler richtet sich auch deshalb auf eine neue ungestörte Segelflugsaison in Bitterwasser. Die Container sind voll und die Unterkünfte sind auch schon weitgehend gebucht.
Allerdings ist das Virus auch an Namibia nicht spurlos vorüber gegangen. Der Tourismus ist dort völlig zum Erliegen gekommen und die Lodge bis auf eine Notbesetzung geschlossen. Die weitere Entwicklung im Land wird zeigen, ob im November oder früher der Normalbetrieb wieder aufgenommen und die neue Saison gestartet werden kann. Bis zur Entscheidung über den Startschuss ist noch Zeit. Hoffen wir, dass sich in den nächsten vier Monaten vieles zum Besseren wendet.
Bleibt gesund!

Happy Easter!
It's good that we were able to fly so much in Namibia in the past season! This is a better way to bridge the long haul. In Europe the new Coroana virus has put a “nice” egg in our nest. We are largely grounded.
The hope of many is therefore directed towards a new, undisturbed gliding season in Bitterwasser. The containers are full and the accommodations are already largely booked.
However, the virus has not left Namibia without a trace. Tourism came to a complete standstill there and the lodge was closed except for a skeleton crew. The further development in the country will show whether normal operation can be resumed in November or earlier and the new season can be started. There is still time to decide on the starting shot. Let us hope that a lot will change for the better in the next four months.
Stay healthy!

 
Zurück in Europa PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Von der Hitze Afrikas keine Spur mehr: Umladen in dicken Pullis und unter grauem Himmel Ende Februar in Ötisheim.

Der neuen Saison auf der Nordhalbkugel steht nichts mehr im Weg: Gerade einmal vier Wochen haben die Container für die Fahrt von Bitterwasser bis Antwerpen gebraucht. Noch im Februar konnte sie Sascha Costabel in Ötisheim in Empfang nehmen. Fürs Entladen am letzten Wochenende waren dann viele Hände gefragt. Nur in gemeinsamer Anstrengung konnten die Rümpfe auf die Rampen der Anhänger gewuchtet werden. Und um die Flügel aus den Deckenverankerungen der Container zu befreien, brauchte es viele Schultern. Im Herbst ist es dann wieder soweit, dann erfolgt das Verladen wieder in umgekehrter Richtung. Schon jetzt heißt es dafür, rechtzeitig buchen.

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Nicht so einfach: einen Arucs M mit Rumpfwagen zum Hänger zu heben.

Back in Europe
Nothing will stop flying in the new season: the containers needed just four weeks to travel from Bitterwasser to Antwerp. In February they arrived Sascha Costabel’s compound in Ötisheim. Many hands were then required for unloading last weekend. The fuselages could only be put on the ramps of the trailers with a joint effort. And it took a lot of shoulders to get the wings from the ceiling of the containers. In autumn it is time again that the loading takes place in reverse. It is already necessary to book in good time.

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Die ersten Flugzeuge stecken schon wieder im Hänger.

 
Einer hat gefehlt PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Ein bisschen Statistik zur Bitterwasser-Saison 2019/2020: Gerade ein Flug hat gefehlt, um die 100 Flüge über 1000 Kilometer voll zu machen. Wohlgemerkt die Zahl der Flüge, die über 1000 Kilometer führten und noch unter 1100 Kilometer blieben! Schlecht war die Bitterwasser-Saison 2019/2020 also nicht, im Vergleich sogar ganz gut. Insgesamt 172 Flüge übertrafen die 1000-km-Marke, einer führte über 1400 Kilometer. Das war in der vorherigen Saison nicht gelungen.
Dirk Skura – mit einer kleinen Urlaubspause die ganze Saison über im Flight Office Einsatz – hat alles penibel nachgehalten. So übertraf die gerade abgeschlossene Saison in den OLC-Punkten sogar die vorherige deutlich. Ein paar mehr Piloten und Flüge brachten die Spitzenposition. Von der Supersaison 2017/2018 darf man aber weiterhin träumen. Da gelang es, die 1000-km-Marke 382 mal zu toppen

One is missing
A bit of statistics on the Bitterwasser season 2019/2020: just one flight is missing to make the 100 flights over 1000 kilometers full. Mind you the number of flights that ran over 1000 kilometers and still remained under 1100 kilometers! So the Bitterwasser season 2019/2020 was not bad, in comparison it was quite good. A total of 172 flights exceeded the 1000 k mark, one led over 1400 kilometers. That was not possible in the previous season.
Dirk Skura – with a little vacation break in the flight office all season – has meticulously kept track of everything. He registered that the season even outperformed the previous one regarding the OLC points. A few more pilots and flights took the top spot. But you can still dream of the super season 2017/2018. Then the pilots in Bitterwasser managed to top the 1000 kilometer mark 382 times.

 
Zwei Junioren im Traumland Namibia PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Robin und Niklas mit ihren Mentoren Birgitta und Wolf-Dietrich Bornhodt vom FSV Radolfzell.

Fliegen in Afrika, das ist schon eine andere Welt. Robin und Niklas vom FSV Radolfzell hatten das im November in Bitterwasser so noch nicht auf dem Schirm. Von Deutschland und ihrer LS1 und Standard-Libelle waren die beiden Junioren anderes gewohnt. Den Formel-1-Betrieb mit Vollgas gleich nach dem Aufrichten aus dem Thermikkreis und unter Wolkenaufreihungen lernten sie mit Coach Wolf-Dietrich Bornholdt und dessen Arcus kennen. Im Rahmen ihres persönlichen Juniorenförderprogramms hatten Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt die beiden Youngsters ihres Clubs zu dem Streckentraining nach Bitterwasser eingeladen. Wie sie die neue Welt erlebten, berichteten die beiden jetzt in einem begeisternden Beitrag in ihrer Vereinszeitschrift, der „Infopost Stahringen“. Wer das nachlesen möchte, findet die Seiten als PDF im Download.

Two juniors in gliding paradise
Flying in Africa is another world. Robin and Niklas from FSV Radolfzell did not have that on their radar in November in Bitterwasser. The two juniors were used to other things from Germany and their LS1 and standard Libelle. With coach Wolf-Dietrich Bornholdt and his Arcus they got to know the Formula 1 operation with full throttle right after straightening out of the thermal turn and under cloud formation. As part of their personal junior support program Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt had invited the two youngsters in their club to cross country training in Bitterwasser. The youngsters now reported on how they experienced the new world in an inspiring article in their club magazine, the "Infopost Stahringen". If you want to read this, the pages (in german) can be downloaded as PDF.
 
Die Karawane rollt PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Das ist definitiv das Ende der Segelflugsaison in Bitterwasser: Die Lkw für den Transport nach Walvis Bay rollen bereits an, als noch ein Rumpf in den letzten offenen Container geschoben wird. Und während die Beamtinnen vom Zoll die Papiere ausfertigen, verlässt schon der erste Transporter die Lodge durch die verwaiste Palmenallee, Ziel Walvis Bay.
Von Walvis Bay geht es mit der Bright Horizon nach Rotterdam. Bei Lademeiseter Sascha Costabel in Mühlacker treffen die Container dann voraussichtlich am 2. März ein – rechtzeitig für die junge Segelflugsaison in Europa.

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The caravan is rolling
That is definitely the end of the gliding season in Bitterwasser: The trucks are already rolling in for the transport to Walvis Bay when the last fuselage is pushed into the latemost tightly packed container. And while the customs officers are still preparing the papers, the first transporter is already leaving the lodge through the abandoned palm alley.
From Walvis Bay the vessel Bright Horizon will bring the containers to Rotterdam. They are expected to arrive at loadmaster Sascha Costabel in Mühlacker on March 2 - in time for the young gliding season in Europe.

 
Letzte Ausfahrt PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Im Schlepp geht es raus auf die Pfanne, hier zum letzen Flug in der Saison. / Towing out to the pan, here for the last flight in the season.

Die letzten Flüge sind unternommen, die Container gepackt. Die voll geparkte Palmenallee verwaist. Vor dem Abrüsten standen aber noch einmal große Flüge auf der Tagesordnung. Am Donnerstag ermöglichte das Wetter Distanzen bis in die 1000-Punkte-Region. 928 Kilometer und davon 777 Kilometer im Dreieck meldeten Reinhard und Daniel Schramme mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 123 km/h – gemeinsam in einer EB 28 edition unterwegs. Gleich vier Flüge von Bitterwasser bildeten die Spitze der weltweiten OLC-Tageswertung. Eigentlich ist auch jetzt noch kein Ende der guten Segelflugbedingungen in Sicht, aber der Seetransport der Flugzeuge zurück nach Europa braucht seine Zeit. Und die meisten Piloten möchten ihr Flugzeug passend zur Frühjahrsthermik im März zurück.
In der Lodge geht das Leben weiter. In den nächsten Monaten werden wieder die Bus-Touristen auf Namibia-Rundreise für eine Nacht und einen Game Drive einfallen – bis im November die neue Segelflugsaison beginnt.

Last ride to the airfield
The last flights have been made, the containers are packed. The previously fully parked palm alley is deserted. Before the disassembly of the gliders big flights were on the agenda. On Thursday the weather allowed distances up to the 1000-point region. Reinhard and Daniel Schramme reported 928 kilometers (777 kilometers in a triangle) at an average speed of 123 kph. Four flights from Bitterwasser topped the global ranking in the OLC. Actually there is still no end of the good gliding conditions in sight, but the sea transport of the planes back to Europe takes time. And most pilots want their glider back in March to match the spring thermals.
Life goes on in the lodge. In the next months bus tourists will visit Bitterwasser for a night and a game drive on their round trips through Namibia – until the new gliding season begins in November.

 
Der Berg schrumpft PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Mitten in der Saison häuften sich in Bitterwasser die Flügelräder, Zugstangen und Kuller von rund 30 Flugzeugen unter dem Zelt am Pfannenrand. Jetzt, zum Ende der Saison wird die Ansammlung der Hilfsmittel für den Transport der Flugzeuge deutlich übersichtlicher. Aber auch aufgetürmtes Geraffel war für die Grid Boys kein Problem. Das Zubehör für die Piloten hatten sie immer schnell herausgesucht, sobald die sich am Abend zehn Kilometer vor Bitterwasser zur Landung anmeldeten. Schön zu sehen, dass dann beim Eindrehen in den Endanflug eine Staubfahne Richtung Piste stürmte. Der Rückholwagen war auf dem Weg. Und bevor man sich nach dem Ausrollen aus dem Cockpit geschält hatte, hatte der Pistenjunge die Situation genutzt, um den Kuller ans noch leichte Heck anzubringen. Eigentlich wurde man auch immer von zwei Fahrzeugen in Empfang genommen. Hans und Thomas vom Serviceteam der Lodge waren mit kalten Saunatüchern zur Erfrischung zur Stelle und boten Kaltgetränke nach Wunsch. Fast schon ein bisschen snobistisch. Den Komfort hat sich aber jeder gerne gefallen lassen.

The hill is shrinking
In the middle of the season, the wingwheels, towbars and tail dollies of around 30 glider piled up under the tent on the edge of the Bitterwasser pan. Now, at the end of the season, the collection of tools for transporting the aircraft is becoming much clearer. But even piled up tools were no problem for the grid boys. They had always quickly picked out the accessories for the pilots as soon as they called for landing ten kilometers in advance. Nice to see that when you turned into the final a trail of dust stormed towards the runway. The return vehicle was on the way. And before one had emerged from the cockpit after rolling out, the grid boy had used the situation to attach the tail dolly. Actually you were always greeted by two vehicles. Hans and Thomas from the service team of the lodge were on hand with cold sauna towels for refreshment and offered cold drinks. Almost a bit snobbish. But everyone was happy to put up with the comfort.
 
Ein Tag besser als der andere PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Der Wüste immer ganz nah: Maximilian Dorsch bei seinem 1250-km-Flug. / Always close to the desert: Maximilian Dorsch on his 1250 k flight.

Im Augenblick schwächelt das Wetter in Namibia etwas. Aber Maximilian Dorsch, der Gewinner des Bitterwasser Cups 2019, hat es bei seinem Besuch Anfang Januar super angetroffen. Wie man ein Tausender fliegt, hat der Gewinner des OLC-Discus 2015 im 1000-km-Trainingscamp 2018 bei Wilfried Großkinsky gelernt. Im vergangenen Jahr hat Max gezeigt, dass die Traumstrecke auch mit einer LS4 in Deutschland möglich ist, was ihm letztlich den Cup eingetragen hat. Und von Bitterwasser hat Max jetzt mit dem Ventus 3M „4i“ noch einmal weiter ausgeholt: Zweimal über 1100 Kilometer und dann über 1250 Kilometer! Immer wieder stand die Konvergenz über dem Grenzgebirge zwischen Kalahari und Namib.
Gewinnen kann die Einladung für eine Woche Segelfliegen in Bitterwasser jeder Jugendliche (bis 25 Jahre) in Europa. Der Cup wird jedes Jahr ausgeschrieben. Sechs Flüge werden dazu im OLC gewertet. Mit seinem Sieg im vergangenen Jahr ist Maximilian schon ein kleines Kunststück gelungen: Neben Studium und Ausbildung zum Verkehrspiloten hat der gelernte Flugzeugbauer erfolgreich die Junioren Weltmeisterschaft in Ungarn bestritten. In der Clubklasse holte er Bronze

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Maximilian Dorsch winner of the Bitterwasser Junior Cup 2019.

One day better than the other
At the moment the weather in Namibia is weakening somewhat. But Maximilian Dorsch, the winner of the Bitterwasser Cup 2019, found it super when he visited the Center early January. The winner of the OLC Discus 2015 learned how to fly a 1000 k in the training camp 2018 with Wilfried Großkinsky. Last year Max showed that the dream flight is also possible with an LS4 in Germany. And now from Bitterwasser he striked out farther with the Ventus 3M “4i”: twice over 1100 kilometers and then over 1250 kilometers! Again and again there was a convergence over the border between Kalahari and Namib.
Every young pilot (up to the age of 25) in Europe can win the invitation for a week of gliding in Bitterwasser. The cup is hold every year. Six flights are rated in the OLC. With his victory last year Maximilian has achieved a small feat: in addition to studying and training for an ATPL Max competed in the Junior World Championships in Hungary. He won bronze in the club class.

 
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