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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Alles Hoffen umsonst PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Dunkle Wolken über Bitterwasser: Covid-19 verhindert die Segelflugsaison 2020/21.

Da hat jetzt aller Optimismus der Organisatoren nicht geholfen: In diesem Jahr wird es – der Covid-19-Pandemie geschuldet – keine Segelflugsaison in Bitterwasser geben! Bis zum letzten Moment hat sich das Bitterwasser Board die Entscheidung dazu offengehalten. Jetzt, kurz bevor die Container mit den Flugzeugen hätten auf den Weg gebracht werden müssen, musste sie getroffen werden.
Für ein grünes Licht sind derzeit die Unwägbarkeiten einfach zu groß. So gibt es bislang keine Flüge von und nach Namibia. Überhaupt sind die Landesgrenzen nach wie vor geschlossen. Und in Deutschland und der Schweiz bestehen immer noch Reisewarnungen für Namibia.
Gäbe es wenigstens eine stabile positive Entwicklung im Infektionsgeschehen! Aber die ist zurzeit nicht zu erkennen. Im Gegenteil, in Namibia steigen die Fallzahlen. Eine Lockerung der Restriktionen ist deshalb sehr unwahrscheinlich.Ganz aufgegeben ist die Hoffnung auf eine Segelflugsaison in Bitterwasser aber noch nicht. Wenn sich spätestens bis Anfang Oktober die Entwicklung ins positive dreht, könnte noch ein verkürzte Saison organisiert werden.

All hope in vain
All the optimism of the organizers did not help: This year – due to the Covid 19 pandemic – there will be no gliding season in Bitterwasser! The Bitterwasser Board kept the decision open until the last moment. Now, shortly before the containers with the gliders should have been brought on the way, the decision had to be hit.
The imponderables are simply too great at the moment for a green light. So far there are no flights to and from Namibia. The national borders are still closed. And travel warnings for Namibia are still in place in Germany and Switzerland.
If there were at least a stable positive development in the infection process! But it is currently not visible. On the contrary, the number of cases is increasing in Namibia. A relaxation of the restrictions is therefore very unlikely
But the hope of a gliding season in Bitterwasser has not yet been completely given up. If the development turns positive by the beginning of October at the latest, a shortened season could be organized.

 
Traumhaftes Namibia PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Bitterwasser-Kalender 2021

Fernweh. Wer einmal Namibia erlebt hat, wer einmal von Bitterwasser aus die Segelflugmöglichkeiten dieses Landes im Südwesten Afrikas kennengelernt hat, den lässt das nicht mehr los: Die Ausblicke über die Kalahari, der Blick weit in die Namib-Wüste hinein, das Naturerlebnis bei einem Sundowner mit den Füßen im heißen Sand der hohen Dünen, die Weite, die Stille. Und dann: Gänsehaut-Feeling beim Dahinrasen in 5000 Meter Höhe unter langgezogenen Konvergenzen. Und das alles in dichter Nachbarschaft zu Wolkenbrüchen und Gewittern ungeheurer Gewalt. Abends das Zusammensitzen zum Austausch bei hervorragendem Essen. Ein Bisschen davon kann man sich jetzt in die heimischen vier Wände holen mit dem Bitterwasser-Kalender 2021.

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Bitterwasser calender 2021
Wanderlust. Anyone who has ever experienced Namibia, who has ever gotten to know the gliding possibilities of this country in southwest Africa from Bitterwasser, will never let go: the views over the Kalahari, the view far into the Namib desert, the experience of nature with a sundowner the feet in the hot sand of the high dunes, the vastness, the silence. And then: Goosebumps when racing along in 5000 meters above sea level under elongated convergences. And all of this in close proximity to cloudbursts and thunderstorms of tremendous violence. Sitting together in the evening to exchange these experiences over excellent food. You can now bring a little bit of it into your own four walls with the Bitterwasser calendar 2021.
The calendar with 13 large-format photos (50 cm x 35 cm) is now available at a price of 24.90 euros plus shipping. It can be ordered by email from Rainer Hog: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
 
Namibia versucht die Öffnung PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Wird es bald in Bitterwasser wieder solche Bilder geben? Ausfahrt aus der Palmenallee.

In Bitterwasser steht die Ampel auf Grün
Wird es eine Segelflugsaison 2020/21 in Namibia geben? Die schwankende Entwicklung der Covid-19-Infektionen gibt mal Hoffnung, macht mal skeptisch. Eine stabile Entwicklung gibt es leider nicht. Namibia jedenfalls versucht die Öffnung des Landes.Die schon für Mitte Juli angekündigte Tourismus-Initiative hat Namibias Präsident Hage Geingob jetzt gestartet. Für den 3. August hat er die erste versuchsweise Öffnung der Grenzen für Touristen erklärt
So richtig losgelegt hat der Tourismus in das südliche Afrika mit diesem Startschuss aber noch nicht. Noch müssen dafür bilaterale Abkommen mit Staaten und Fluglinien geschlossen werden. Mit den ersten Flügen wird deshalb erst für September gerechnet. Aus welchen Ländern letztlich nach Namibia eingereist werden darf, wird dann auch von der Infektionsentwicklung dort abhängig sein.
Die Regeln, die in diesem Versuch einer Einreise nach Namibia unterliegen, stehen in den Grundzügen fest. Einreisen kann, wer einen negativen Covid-19-Test vorweist, der nicht älter als 72 Stunden ist. Der Gast muss sich dann für sieben Tage an seinem ersten Zielort in Namibia aufhalten – was aber keine Quarantäne sein soll – und dort einen weiteren Covid-19-Test bestehen, bevor er sich frei im Land bewegen darf
Eine Heimflugmöglichkeit für Gäste aus Deutschland beziehungsweise der EU, die bisher aufgrund der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen in Namibia festsaßen, wird es voraussichtlich Ende August geben. Die Lufthansa plant solch einen Repatriierungsflug für den 20./21. August.
Die Bitterwasser Organisation verfolgt die Entwicklung hautnah. Die Ampel für die Saison steht noch auf grün, die notwendigen Genehmigungen fürs Fliegen sind bei der Luftfahrtbehörde beantragt. Die endgültige Entscheidung ist aber noch nicht gefallen

Namibia is trying to open
and in Bitterwasser the traffic light is green
Will there be a 2020/21 gliding season in Namibia? The fluctuating development of Covid-19 infections sometimes gives hope and sometimes makes you skeptical. Unfortunately, there is no stable development. In any case, Namibia is trying to open up the country. Namibia's President Hage Geingob has now launched the tourism initiative, which was announced for mid-July. For August 3 he declared the first tentative opening of the borders to tourists.
Tourism did not really get started with this starting signal. Bilateral agreements with states and airlines have yet to be negogiated. The first flights are therefore not expected until September. From which countries tourists are ultimately allowed to enter Namibia will also depend on the development of infections in these countries
The basic principles of the rules governing entry into Namibia in this attempt are fixed. Anyone who has a negative Covid 19 test that is no older than 72 hours can enter the country. The guest must then stay at his first destination in Namibia for seven days – which is not supposed to be a quarantine – and pass another Covid 19 test there before he can move freely around the country.
A flight home for guests from Germany or the EU, who were previously stuck in Namibia due to the corona control measures, is expected to be available at the end of August. Lufthansa is planning such a repatriation flight for the 20th / 21st August
The Bitterwasser Organization closely follows the development. The traffic light for the season is still green, the necessary permits for flying have been applied for from the aviation authority. However, the final decision has not yet been made.

 
Wann macht Namibia wieder auf? PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Die Corona-Welle ist in Europa weitgehend überstanden. Deutschland macht sich locker und innerhalb Europas darf wieder gereist werden. Aber, fragen sich viele, können wir im Winter auch wieder in Afrika fliegen? Für Namibia jedenfalls sieht es gar nicht schlecht aus, auch Namibia ist dabei sich locker zu machen. Mit Ausnahme des hot spots Walvis Bay darf innerhalb des Landes wieder frei gereist werden. Und zum 18. September will man wieder die Grenzen öffnen.
Für die kommende Saison im Segelflugzentrum Bitterwasser laufen deshalb unvermindert die Vorbereitungen. In den Planungen wird derzeit alles durchgespielt, was es an möglichen Auflagen geben könnte, und wie sie in der Lodge umgesetzt werden können. Direktor Rainer Hog: „Wir setzen alles daran, dass wir im November in Bitterwasser wieder fliegen.“
Bei den Jugendlichen soll jedenfalls nicht gespart werden. Wilfried Großkinsky sieht sein 1000-km-Camp für die von ihm eingeladenen Förder-Jugendlichen als gesetzt. Und die jungen Segelflieger, die jetzt im europaweit ausgetragenen Bitterwasser Cup um die Einladung der Bitterwasser AG für eine Woche Streckensegelflug in Namibia kämpfen, werden sich nicht vergebens anstrengen
Eine Basis dafür, wie und unter welchen Auflagen der Ferienverkehr in Namibia wieder anlaufen kann, wird die staatliche Tourismus-Initiative in diesem Sommer bereiten: Mitte Juli startet Namibia für eine übersichtliche Zahl von Touristen die "tourism revival initiative". Diese erste versuchsweise Öffnung wird zeigen, wie der Ferienverkehr, diese wichtige Einnahmequelle des Landes, wieder zu beleben ist.

When will Namibia open again?
In Europe we generally survived the corona wave. Germany is loosening up and travel within Europe is allowed again. But many ask can we fly to Africa again in winter? In any case it does not look bad for Namibia. Namibia is also loosening up. With the exception of the hot spot Walvis Bay travel is free again within the country. And on September 18 they want to open the borders again
Preparations for the coming season at the Bitterwasser gliding center are ongoing. The planning is currently going through everything that could be possible with regard to conditions and how they can be implemented in the lodge. Director Rainer Hog: "We are doing everything we can to fly in Bitterwasser again in November."
In any case there should be no savings for young pilots. Wilfried Großkinsky sees his 1000 k training camp as set for the young pilots he has invited. And the young glider pilots, who are now fighting for the invitation of Bitterwasser AG for a week of long-distance gliding in Namibia in the Europe-wide Bitterwasser Cup will not make any efforts in vain.
The Namibian tourism initiative will prepare a basis for how and under what conditions holiday traffic in Namibia can start again this summer: In mid-July, Namibia will launch the "tourism revival initiative" for an overseeable number of tourists. This first tentative opening will show how holiday traffic, this important source of income for the country, can be revived.

 
Lang ist's her PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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So hat Bitterwasser-Farmer Peter Kyssler 1992 das Dünenhaus, seinen Altersruhesitz südlich der Pfanne, gezeichnet.

„Nur ein paar hundert Meter sind die vorbeifegenden Wolken hoch und Regen fällt wie im europäischen Stil. Das Gras steht rund um unser neues Haus und zusammen mit den vielen verschiedenen Feldblumen haben wir den schönsten Naturgarten vor dem Fenster.“ Ja, auch darüber kann man sich in Namibia freuen. 1993 jubelte Bitterwasser-Farmer Peter Kayssler im Palmengeflüster Nr. 41 über dieses „schöne“ Wetter – aber eben im Frühjahr, nach der Segelflugsaison.Mit seiner Frau Brigitte hatte er gerade das heute verwaiste Dünenhaus als Altersruhesitz bezogen.
Die ersten Gespräche für eine Übernahme der Farm und Ausbau zu einer großen Ferienlodge liefen. Erstmals war auch schon ein Koch engagiert worden und hatte die Segelfluggäste von der aufwendigen Selbstversorgung befreit. Man freute sich über 700 Kilometer Strecken: Beat Bünzli (DG-600) und Thomas Mosberger (DG-500) flogen bis weit in den Norden bis jenseits der Etosha-Pfanne und landeten Ondangwa. Aber auch fast doppelt so große Distanzen wurden vor 27 Jahren schon absolviert. Beat Bünzli brachte es auf 1300 Kilometer und umrundete ein 1100-Kilometer-Dreick mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 145 km/h.

In those Days
“The passing clouds are only a few hundred meters high and rain falls like European style. The grass is all around our new house and together with the many different field flowers we have the most beautiful natural garden in front of the window. ” Yes, you can also look forward to that in Namibia. In 1993, Bitterwasser farmer Peter Kayssler cheered in the “Palmen-Geflüster” No. 41 about this "beautiful" weather – in the spring, after the gliding season.With his wife Brigitte he had just moved into the today abandoned dune house as a retirement home.
The first talks about taking over the farm and expanding it into a large holiday lodge were underway. For the first time a cook had already been hired and purged the glider pilots from the self-catering. Flights over 700 kilometers were enjoyed: Beat Bünzli (DG-600) and Thomas Mosberger (DG-500) flew far north to beyond the Etosha Pan and landed on Ondangwa. But distances that were almost twice as long were already covered 27 years ago. Beat Bünzli achieved 1300 kilometers and rounded a 1100 kilometer triangle with an average speed of 145 kph.

 
Bitterwasser-Cup 2020 PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Noch ist kein Fliegen in Namibia angesagt. In Europa ist es jetzt wieder möglich und da geht es bei den Junioren im Bitterwasser-Cup um die Einladung nach Namibia. Mit der LS8 neo "OLC" ist dafür ganz erflogreich Eric Schneider von der FSG Hammelburg unterwegs.

Das Rennen ist eröffnet
Bis Mitte Mai hat Corona Europas Junioren eingebremst. Jetzt, gerade einmal drei Wochen später, weist die Wertung des Bitterwasser-Cups bereits über 800 Teilnehmer aus. Der Preis ist hoch attraktiv. Es winkt die Einladung des Segelflugzentrums für eine Woche Segelfliegen ins Streckenflugparadies Namibia. Dass dies trotz Corona auch in der Saison 2020/21 möglich wird, dafür drücken alle Bitterwasser-Fans derzeit fest die Daumen.
Für das Ticket des Bitterwasser-Cups hat sich Eric Schneider (18) von der FSG Hammelburg ganz vorn eingereiht. Mit sechs Flügen hat er bereits 5672 Punkte eingeflogen. Der Sportsoldat macht damit der Unterstützung mit dem von Ralph Bürklin gesponserten OLC-Förderflugzeug LS8 neo alle Ehre. Und wenn man die Kommentare Erics zu seinen Flügen liest, ist für ihn noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Nicht mein Tag“, „viel zu weit nach Nordosten“ oder erst einmal „durchs Blaue ins gute Gebiet“ gekämpft, lassen noch auf Einiges hoffen.
Gleich an zweiter Stelle hat sich mit Henrik Theis von der FLG Grabenstetten ein weiterer Förder-Junior eingereiht. Henrik hat mit dem von Wilfried Großkinsky gestellten OLC-Discus 2cT bis Anfang Juni 5072 Punkte erreicht.
Mit einem ganz anderen Gerät mischt dagegen Max Maslak vom AC Bonn-Hangelar mit (Platz 4 mit 4824 Punkten). Max fliegt den Exoten Kiwi, einen mit dem TOP-Motoraufsatz von Thomas Fischer zum Eigenstarter weiter entwickelten Mistral C von Valentin Flugzeugbau (Index 92!). Damit fallen die Strecken im Vergleich zu High-Tech-Geräten natürlich bescheidener aus. Die Indexwertung macht die Leistungen aber vergleichbar. Und da fordern Max Strecken, die er unter dem C-Deckel von Köln-Bonn startet, allen Respekt.

The race is on
Until mid-May Corona slowed down Europe's juniors. Now, just three weeks later, the score of the Bitterwasser Cup already shows over 800 participants. The price is highly attractive. The invitation from the glider center for a week of gliding to the cross-country paradise of Namibia awaits. All Bitterwasser fans are keeping their fingers crossed that this will also be possible in the 2020/21 season despite Corona.
For the ticket to Bitterwasser, Eric Schneider (18) from FSG Hammelburg ranked first. He has already flown 5672 points with six flights. The sports soldier is doing all the honor with the support with the LS8 neo “OLC” sponsored by Ralph Bürklin. And if you read Eric's comments on his flights, the end of the flagpole is far from over: "Not my day", "far too far northeast" or first "fought through the blue into the good region", still leave hope for a lot.
Henrik Theis from FLG Grabenstetten is another sponsored junior. Henrik achieved 5072 points by the beginning of June with the OLC Discus 2cT provided by Wilfried Großkinsky.
Max Maslak from AC Bonn-Hangelar mixes with a completely different glider (4th place with 4824 points). Max flies the exotic Kiwi, the selflaucher Mistral C from Valentin Flugzeugbau with the TOP engine from Thomas Fischer (index 92!). Max flights are naturally more modest compared to high-tech ships. But the index rating makes the performance comparable. And there Max flights which he starts under the C-aispace of Cologne-Bonn demand all respect.

 
Allen ein Frohes Osterfest! PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Gut, dass wir in der zurückliegenden Saison in Namibia so viel haben fliegen können! Da lässt sich die jetzt durchzumachende Durststrecke schon besser überbrücken. Hierzulande hat uns das neuartige Coroana-Virus ja ein „schönes“ Ei ins Nest gelegt. In Europa sind wir erst einmal weitgehend gegroundet.
Die Hoffnung vieler richtet sich auch deshalb auf eine neue ungestörte Segelflugsaison in Bitterwasser. Die Container sind voll und die Unterkünfte sind auch schon weitgehend gebucht.
Allerdings ist das Virus auch an Namibia nicht spurlos vorüber gegangen. Der Tourismus ist dort völlig zum Erliegen gekommen und die Lodge bis auf eine Notbesetzung geschlossen. Die weitere Entwicklung im Land wird zeigen, ob im November oder früher der Normalbetrieb wieder aufgenommen und die neue Saison gestartet werden kann. Bis zur Entscheidung über den Startschuss ist noch Zeit. Hoffen wir, dass sich in den nächsten vier Monaten vieles zum Besseren wendet.
Bleibt gesund!

Happy Easter!
It's good that we were able to fly so much in Namibia in the past season! This is a better way to bridge the long haul. In Europe the new Coroana virus has put a “nice” egg in our nest. We are largely grounded.
The hope of many is therefore directed towards a new, undisturbed gliding season in Bitterwasser. The containers are full and the accommodations are already largely booked.
However, the virus has not left Namibia without a trace. Tourism came to a complete standstill there and the lodge was closed except for a skeleton crew. The further development in the country will show whether normal operation can be resumed in November or earlier and the new season can be started. There is still time to decide on the starting shot. Let us hope that a lot will change for the better in the next four months.
Stay healthy!

 
Zurück in Europa PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Von der Hitze Afrikas keine Spur mehr: Umladen in dicken Pullis und unter grauem Himmel Ende Februar in Ötisheim.

Der neuen Saison auf der Nordhalbkugel steht nichts mehr im Weg: Gerade einmal vier Wochen haben die Container für die Fahrt von Bitterwasser bis Antwerpen gebraucht. Noch im Februar konnte sie Sascha Costabel in Ötisheim in Empfang nehmen. Fürs Entladen am letzten Wochenende waren dann viele Hände gefragt. Nur in gemeinsamer Anstrengung konnten die Rümpfe auf die Rampen der Anhänger gewuchtet werden. Und um die Flügel aus den Deckenverankerungen der Container zu befreien, brauchte es viele Schultern. Im Herbst ist es dann wieder soweit, dann erfolgt das Verladen wieder in umgekehrter Richtung. Schon jetzt heißt es dafür, rechtzeitig buchen.

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Nicht so einfach: einen Arucs M mit Rumpfwagen zum Hänger zu heben.

Back in Europe
Nothing will stop flying in the new season: the containers needed just four weeks to travel from Bitterwasser to Antwerp. In February they arrived Sascha Costabel’s compound in Ötisheim. Many hands were then required for unloading last weekend. The fuselages could only be put on the ramps of the trailers with a joint effort. And it took a lot of shoulders to get the wings from the ceiling of the containers. In autumn it is time again that the loading takes place in reverse. It is already necessary to book in good time.

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Die ersten Flugzeuge stecken schon wieder im Hänger.

 
Einer hat gefehlt PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Ein bisschen Statistik zur Bitterwasser-Saison 2019/2020: Gerade ein Flug hat gefehlt, um die 100 Flüge über 1000 Kilometer voll zu machen. Wohlgemerkt die Zahl der Flüge, die über 1000 Kilometer führten und noch unter 1100 Kilometer blieben! Schlecht war die Bitterwasser-Saison 2019/2020 also nicht, im Vergleich sogar ganz gut. Insgesamt 172 Flüge übertrafen die 1000-km-Marke, einer führte über 1400 Kilometer. Das war in der vorherigen Saison nicht gelungen.
Dirk Skura – mit einer kleinen Urlaubspause die ganze Saison über im Flight Office Einsatz – hat alles penibel nachgehalten. So übertraf die gerade abgeschlossene Saison in den OLC-Punkten sogar die vorherige deutlich. Ein paar mehr Piloten und Flüge brachten die Spitzenposition. Von der Supersaison 2017/2018 darf man aber weiterhin träumen. Da gelang es, die 1000-km-Marke 382 mal zu toppen

One is missing
A bit of statistics on the Bitterwasser season 2019/2020: just one flight is missing to make the 100 flights over 1000 kilometers full. Mind you the number of flights that ran over 1000 kilometers and still remained under 1100 kilometers! So the Bitterwasser season 2019/2020 was not bad, in comparison it was quite good. A total of 172 flights exceeded the 1000 k mark, one led over 1400 kilometers. That was not possible in the previous season.
Dirk Skura – with a little vacation break in the flight office all season – has meticulously kept track of everything. He registered that the season even outperformed the previous one regarding the OLC points. A few more pilots and flights took the top spot. But you can still dream of the super season 2017/2018. Then the pilots in Bitterwasser managed to top the 1000 kilometer mark 382 times.

 
Zwei Junioren im Traumland Namibia PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Robin und Niklas mit ihren Mentoren Birgitta und Wolf-Dietrich Bornhodt vom FSV Radolfzell.

Fliegen in Afrika, das ist schon eine andere Welt. Robin und Niklas vom FSV Radolfzell hatten das im November in Bitterwasser so noch nicht auf dem Schirm. Von Deutschland und ihrer LS1 und Standard-Libelle waren die beiden Junioren anderes gewohnt. Den Formel-1-Betrieb mit Vollgas gleich nach dem Aufrichten aus dem Thermikkreis und unter Wolkenaufreihungen lernten sie mit Coach Wolf-Dietrich Bornholdt und dessen Arcus kennen. Im Rahmen ihres persönlichen Juniorenförderprogramms hatten Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt die beiden Youngsters ihres Clubs zu dem Streckentraining nach Bitterwasser eingeladen. Wie sie die neue Welt erlebten, berichteten die beiden jetzt in einem begeisternden Beitrag in ihrer Vereinszeitschrift, der „Infopost Stahringen“. Wer das nachlesen möchte, findet die Seiten als PDF im Download.

Two juniors in gliding paradise
Flying in Africa is another world. Robin and Niklas from FSV Radolfzell did not have that on their radar in November in Bitterwasser. The two juniors were used to other things from Germany and their LS1 and standard Libelle. With coach Wolf-Dietrich Bornholdt and his Arcus they got to know the Formula 1 operation with full throttle right after straightening out of the thermal turn and under cloud formation. As part of their personal junior support program Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt had invited the two youngsters in their club to cross country training in Bitterwasser. The youngsters now reported on how they experienced the new world in an inspiring article in their club magazine, the "Infopost Stahringen". If you want to read this, the pages (in german) can be downloaded as PDF.
 
Die Karawane rollt PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Das ist definitiv das Ende der Segelflugsaison in Bitterwasser: Die Lkw für den Transport nach Walvis Bay rollen bereits an, als noch ein Rumpf in den letzten offenen Container geschoben wird. Und während die Beamtinnen vom Zoll die Papiere ausfertigen, verlässt schon der erste Transporter die Lodge durch die verwaiste Palmenallee, Ziel Walvis Bay.
Von Walvis Bay geht es mit der Bright Horizon nach Rotterdam. Bei Lademeiseter Sascha Costabel in Mühlacker treffen die Container dann voraussichtlich am 2. März ein – rechtzeitig für die junge Segelflugsaison in Europa.

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The caravan is rolling
That is definitely the end of the gliding season in Bitterwasser: The trucks are already rolling in for the transport to Walvis Bay when the last fuselage is pushed into the latemost tightly packed container. And while the customs officers are still preparing the papers, the first transporter is already leaving the lodge through the abandoned palm alley.
From Walvis Bay the vessel Bright Horizon will bring the containers to Rotterdam. They are expected to arrive at loadmaster Sascha Costabel in Mühlacker on March 2 - in time for the young gliding season in Europe.

 
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