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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Junioren trainieren Senioren PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail

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In Bitterwasser steht die Welt Kopf. Dort heißt es jetzt: Mal nicht von den Alten lernen sondern von den Jungen. Im Cockpit der „Romeo Lima“, dem neuen Arcus M des Zentrums, der auf das Sponsoring von Dr. Rudolf Lachenmann zurückgeht, haben sich Ex-Flugkapitän Cipriano Kritzinger und Heiko Schwenk zusammengefunden. Aber nicht der Airliner-Pilot mit 70 Jahren gibt hier Erfahrung weiter, sondern Heiko Schwenk (26). Cipriano fliegt in Deutschland auf der Dahlemer Binz eine ASH 26e, den forcierten Einstieg in den Streckensegelflug will er mit professionellem Coaching angehen. In Heiko Schwenk, der bereits 2011 in Bitterwasser zu einem 1000er ausholte und vor vier Jahren dort seine Palme erflog, hat er einen erfahrenen Namibia-Trainer gefunden. Die OLC-Rangliste gibt Cipriano recht. Ein bester Flug in der Bitterwasser-Statistik war schon drin.
Ein anderes mixed Team bilden Clemens Pape (26) und Ulrich Wild (61), früher mal gemeinsam im FSV Unterjesingen. Schon im vergangenen Jahr waren sie von Bitterwasser aus im Arcus erfolgreich unterwegs. Auch hier ist sicherlich Clemens der Erfahrenere. Im Junior Cup 2016 gewann er für ein Jahr den Dicus 2cT „OLC“ und flog im 1000-km-Camp 2017 in Bitterwasser etliche großen Strecken. Ulrich Wild: „Es ist schon besser, in diesem wüstenhaften Land die ersten Streckenflugerfahrungen mit einem erfahrenen Piloten anzugehen.“ Auf das richtig gute Namibia-Wetter warten sie noch.

Juniors train seniors
In Bitterwasser the world is upside down. There it says now: not to learn from the elderly but from the juniors. In the cockpit of the "RL", the new Arcus M of the center that goes back to the sponsorship of Dr. Ing. Rudolf Lachenmann, ex-airline aptain Cipriano Kritzinger (70) and Heiko Schwenk have come together. Here Heiko (26) passes on his experience in cross country gliding and not the airliner pilot his experience in heavy metal. Cipriano flies in Germany on the Dahlemer Binz an ASH 26e. The dedicated entry into cross country gliding he wants to tackle with professional coaching. In Heiko Schwenk, who already scored a 1000 k in Bitterwasser in 2011, he has found an experienced Namibia coach. The OLC ranking shows him right. A best flight in the Bitterwasser statistics is already in it.
Another mixed team is Clemens Pape and Ulrich Wild, formerly together in FSV Unterjesingen. Already in the past year they cooperated successfully in Bitterwasser. Again, Clemens is certainly the more experienced. In the Junior Cup 2016 he won the Dicus 2cT "OLC" for one year and flew several of the big distances in the 1000 k camp 2017 in Bitterwasser. Ulrich Wild: “It’s the better approach to do the first steps in cross country flying over Kalahari and to the edge of the Namib with an experienced pilot.” Both are still waiting for the really good Namibian weather.

 
Palme für Wilfried Großkinsky PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Jetzt weiß auch jeder, wem diese Palme gehört: Heute pflanzte Jeremias, Chef der line boys in Bitterwasser, das Namensschild zur Palme, die Wilfried Großkinsky im vergangenen Jahr gewidmet wurde. Wilfried erhielt diese Auszeichnung, die in Bitterwasser eigentlich nur noch Piloten verliehen wird, die ihre erste angemeldete 1000-km-Distanz von Bitterwasser aus fliegen, als besondere Auszeichnung für seine Verdienste um das Segelflugzentrum und für seine Jugendförderung.
Zu seinem 1000-km-Trainigscamp lädt Wilfried Großkinsky jedes Jahr gleich mehrere Junioren nach Bitterwasser ein. Mit ihm in der EB28 lernen sie das Land kennen und haben dann Gelegenheit, diese Erfahrungen mit Wilfrieds neuem Ventus 3 fürs 1000-km-Diplom umzusetzen. Die Einladungen kann man sich regelrecht verdienen mit Spitzenplatzierungen bei Deutschen und Juniorenmeisterschaften und im Online Contest.

A palm for Wilfried Großkinsky
Now everyone knows who this palm belongs to: Today Jeremias, head of the line boys in Bitterwasser, put the name badge in front of the palm, which was dedicated to Wilfried Großkinsky last year. Wilfried received this award, which is given in Bitterwasser only pilots who fly their first 1000 km distance from Bitterwasser, as a special award for his services to the gliding center and youth support.
Wilfried Großkinsky invites several juniors to Bitterwasser every year for his 1000 km training camp. With him in the EB28 they get to know the country and later have the opportunity to fly with the new Ventus 3 from Wilfried for the 1000 km diploma. You can really earn the invitations with top rankings at German and Junior Championships and in the Online Contest.

 
Förderprogramm PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail

Junge Gesichter fallen im Segelflugzentrum Bitterwasser auf. Am Donnerstag waren gleich zwei im Einführungsbriefing zu sehen: Niklas Harder (21) und Robin Bretzke (19) vom FSV Stahringen. Mit dabei Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt, die die beiden unter ihre Fittiche genommen haben. Jetzt brennen sie darauf, mit dem Arcus von Wolf-Dietrich und ihm als Coach die Streckenflugmöglichkeiten in Namibia zu erkunden.

Am Heimatplatz Stahringen nahe dem Bodensee haben Robin und Niklas, beide stehen noch in der Ausbildung beziehungsweise Studium, nicht die besten Ausgangsbedingungen für Streckenflüge. Sie sind aber hochengagiert und fliegen nach ihrem Start im Segelflug vor sieben beziehungsweise fünf Jahren mit Std. Libelle WL und LS1-f bereits eigene Clubklasse-Flugzeuge.

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Coaching young Pilots
Young faces stand out in the gliding center Bitterwasser. On Thursday there were two in the introductory briefing: Niklas Harder (21) and Robin Bretzke (19) from the FSV Stahringen. With them Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt, who have taken the two under their wings. The plan is to explore the cross-country flying in Namibia with the Arcus coached by Wolf-Dietrich. At their home field  Stahringen near Lake Constance, Niklas and Robin, both still in training or studies, do not have the best starting conditions for cross-country flights. But they are highly committed and fly after their start in gliding seven or five years ago with Std. Libelle WL and LS1-f already own club class glider.

 
Das Namibia-Profil für LX90XX-Navrechner PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail

Die Möglichkeiten für den Segelflug in Namibia sind schon grandios, auch die Freiheit im Luftraum. Ein riesiges Gebiet steht in der Saison bis Flugfläche 195 (rund 6000 Meter) zur freien Verfügung, außerhalb reicht der unkontrollierte Luftraum bis Flugfläche 145 (rund 4500 Meter). TMZ und nicht zugängliche Räume gibt es aber auch und die müssen beachtet werden. Verstöße werden empfindlich bestraft und können leicht die Freiheit aller gefährden. Was liegt da näher, sagte sich Dieter Schwenk von der Bitterwasser-Organisation, wenn schon sehr viele Flugzeuge mit LX90XX-Rechnern von LXNAV fliegen, für sie ein spezielles Bitterwasser Profil zu entwickeln, das es leicht macht, die Lufträume zu achten, das ständig über die Lage zu Lufträumen informiert und zur Information für den anderen Luftverkehr schnell eine Positionsbestimmung zum wichtigsten Funkfeuer von Windhoek erlaubt.

In Dirk Skura fand Dieter Schwenk schnell die Unterstützung zu Umsetzung der Idee. Das spezielle Bitterwasser-Profil entstand und inzwischen bildet es in einer ganzen Reihe von Segelflugzeugen die Grundlage für die Navigation in Namibia. Dass man damit in einer ganz heißen Region von Afrika fliegt, macht auch eine andere Funktion schnell klar: Alle halbe Stunde erscheint die Erinnerung daran zu trinken. Auf allen wichtigen Seiten, ob im Airport-, Waypoint- oder Task-Modus, zeigt das Bitterwasser-Profil zu den notwendigen Navigationsdaten in einem speziellen Feld auf rotem Grund die Lage zur nächsten TMZ. Im Task-Modus erscheint diese Angabe auch auf der Thermik-Seite, in die das Programm springt, sobald ein Kreis gedreht wird. Die Seite lässt viel Platz zur Darstellung der Thermikkreise, arbeitet mit der Nord-oben-Einstellung und informiert zugleich über den Kreisradius als Zentrierhilfe. Das Profil ist klug strukturiert und steckt voll von solch nützlichen Funktionen. Es dürfte sicherlich von vielen Piloten auch zuhause in Europa weitergenutzt werden.

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