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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Allen ein Frohes Osterfest! PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Gut, dass wir in der zurückliegenden Saison in Namibia so viel haben fliegen können! Da lässt sich die jetzt durchzumachende Durststrecke schon besser überbrücken. Hierzulande hat uns das neuartige Coroana-Virus ja ein „schönes“ Ei ins Nest gelegt. In Europa sind wir erst einmal weitgehend gegroundet.
Die Hoffnung vieler richtet sich auch deshalb auf eine neue ungestörte Segelflugsaison in Bitterwasser. Die Container sind voll und die Unterkünfte sind auch schon weitgehend gebucht.
Allerdings ist das Virus auch an Namibia nicht spurlos vorüber gegangen. Der Tourismus ist dort völlig zum Erliegen gekommen und die Lodge bis auf eine Notbesetzung geschlossen. Die weitere Entwicklung im Land wird zeigen, ob im November oder früher der Normalbetrieb wieder aufgenommen und die neue Saison gestartet werden kann. Bis zur Entscheidung über den Startschuss ist noch Zeit. Hoffen wir, dass sich in den nächsten vier Monaten vieles zum Besseren wendet.
Bleibt gesund!

Happy Easter!
It's good that we were able to fly so much in Namibia in the past season! This is a better way to bridge the long haul. In Europe the new Coroana virus has put a “nice” egg in our nest. We are largely grounded.
The hope of many is therefore directed towards a new, undisturbed gliding season in Bitterwasser. The containers are full and the accommodations are already largely booked.
However, the virus has not left Namibia without a trace. Tourism came to a complete standstill there and the lodge was closed except for a skeleton crew. The further development in the country will show whether normal operation can be resumed in November or earlier and the new season can be started. There is still time to decide on the starting shot. Let us hope that a lot will change for the better in the next four months.
Stay healthy!

 
Zurück in Europa PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Von der Hitze Afrikas keine Spur mehr: Umladen in dicken Pullis und unter grauem Himmel Ende Februar in Ötisheim.

Der neuen Saison auf der Nordhalbkugel steht nichts mehr im Weg: Gerade einmal vier Wochen haben die Container für die Fahrt von Bitterwasser bis Antwerpen gebraucht. Noch im Februar konnte sie Sascha Costabel in Ötisheim in Empfang nehmen. Fürs Entladen am letzten Wochenende waren dann viele Hände gefragt. Nur in gemeinsamer Anstrengung konnten die Rümpfe auf die Rampen der Anhänger gewuchtet werden. Und um die Flügel aus den Deckenverankerungen der Container zu befreien, brauchte es viele Schultern. Im Herbst ist es dann wieder soweit, dann erfolgt das Verladen wieder in umgekehrter Richtung. Schon jetzt heißt es dafür, rechtzeitig buchen.

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Nicht so einfach: einen Arucs M mit Rumpfwagen zum Hänger zu heben.

Back in Europe
Nothing will stop flying in the new season: the containers needed just four weeks to travel from Bitterwasser to Antwerp. In February they arrived Sascha Costabel’s compound in Ötisheim. Many hands were then required for unloading last weekend. The fuselages could only be put on the ramps of the trailers with a joint effort. And it took a lot of shoulders to get the wings from the ceiling of the containers. In autumn it is time again that the loading takes place in reverse. It is already necessary to book in good time.

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Die ersten Flugzeuge stecken schon wieder im Hänger.

 
Einer hat gefehlt PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail

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Ein bisschen Statistik zur Bitterwasser-Saison 2019/2020: Gerade ein Flug hat gefehlt, um die 100 Flüge über 1000 Kilometer voll zu machen. Wohlgemerkt die Zahl der Flüge, die über 1000 Kilometer führten und noch unter 1100 Kilometer blieben! Schlecht war die Bitterwasser-Saison 2019/2020 also nicht, im Vergleich sogar ganz gut. Insgesamt 172 Flüge übertrafen die 1000-km-Marke, einer führte über 1400 Kilometer. Das war in der vorherigen Saison nicht gelungen.
Dirk Skura – mit einer kleinen Urlaubspause die ganze Saison über im Flight Office Einsatz – hat alles penibel nachgehalten. So übertraf die gerade abgeschlossene Saison in den OLC-Punkten sogar die vorherige deutlich. Ein paar mehr Piloten und Flüge brachten die Spitzenposition. Von der Supersaison 2017/2018 darf man aber weiterhin träumen. Da gelang es, die 1000-km-Marke 382 mal zu toppen

One is missing
A bit of statistics on the Bitterwasser season 2019/2020: just one flight is missing to make the 100 flights over 1000 kilometers full. Mind you the number of flights that ran over 1000 kilometers and still remained under 1100 kilometers! So the Bitterwasser season 2019/2020 was not bad, in comparison it was quite good. A total of 172 flights exceeded the 1000 k mark, one led over 1400 kilometers. That was not possible in the previous season.
Dirk Skura – with a little vacation break in the flight office all season – has meticulously kept track of everything. He registered that the season even outperformed the previous one regarding the OLC points. A few more pilots and flights took the top spot. But you can still dream of the super season 2017/2018. Then the pilots in Bitterwasser managed to top the 1000 kilometer mark 382 times.

 
Zwei Junioren im Traumland Namibia PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Robin und Niklas mit ihren Mentoren Birgitta und Wolf-Dietrich Bornhodt vom FSV Radolfzell.

Fliegen in Afrika, das ist schon eine andere Welt. Robin und Niklas vom FSV Radolfzell hatten das im November in Bitterwasser so noch nicht auf dem Schirm. Von Deutschland und ihrer LS1 und Standard-Libelle waren die beiden Junioren anderes gewohnt. Den Formel-1-Betrieb mit Vollgas gleich nach dem Aufrichten aus dem Thermikkreis und unter Wolkenaufreihungen lernten sie mit Coach Wolf-Dietrich Bornholdt und dessen Arcus kennen. Im Rahmen ihres persönlichen Juniorenförderprogramms hatten Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt die beiden Youngsters ihres Clubs zu dem Streckentraining nach Bitterwasser eingeladen. Wie sie die neue Welt erlebten, berichteten die beiden jetzt in einem begeisternden Beitrag in ihrer Vereinszeitschrift, der „Infopost Stahringen“. Wer das nachlesen möchte, findet die Seiten als PDF im Download.

Two juniors in gliding paradise
Flying in Africa is another world. Robin and Niklas from FSV Radolfzell did not have that on their radar in November in Bitterwasser. The two juniors were used to other things from Germany and their LS1 and standard Libelle. With coach Wolf-Dietrich Bornholdt and his Arcus they got to know the Formula 1 operation with full throttle right after straightening out of the thermal turn and under cloud formation. As part of their personal junior support program Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt had invited the two youngsters in their club to cross country training in Bitterwasser. The youngsters now reported on how they experienced the new world in an inspiring article in their club magazine, the "Infopost Stahringen". If you want to read this, the pages (in german) can be downloaded as PDF.
 
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