Das unglaubliche Fast-Tausender Druckbutton anzeigen?

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Simon Briel hier mit Markus Uhlig (hinten) an den Controls der EB 38edition "3i".

Da fielen die meisten Bitterwasser-Piloten vom Glauben ab, als sie am Abend sahen, dass Simon Briel fast 930 Kilometer aus dem Tag herausgeholt hatte. Die meisten von ihnen hatten früh aufgegeben und es vorgezogen, den Nachmittag in der Lodge am Pool zu verbringen. Gut zwei Stunden hatten sie sich bei maximal 1000 Metern über Grund in Blauthermik vorangekämpft, mancher hatte mit Motor eine Außenlandung verhindern müssen. Erschwerend zerrissen Windscherungen die Aufwinde und zum schweißtreibenden Stress herrschten im Cockpit Saunabedingungen. Aber es war trotzdem nicht heiß genug, um der Thermik zu größeren Höhen zu verhelfen. Simon Briel zu seinem Flug: „Zwei Stunden lang bin ich von Landefeld zu Landefeld geflogen.“ Und wäre es vor Gobabis, wo die Landemöglichkeiten wirklich rar werden, nicht auf 1500 Meter gegangen wäre und dann auch der Anschluss an die Wolken gefunden, „wäre ich auch umgekehrt“, erklärte ASH-26-Pilot später. Nach einem Schnitt von nur 40 km/h herrschte dann Namibia-Wetter. Simon Briel „Dann gleich auf 170 km/h, das war schon Wahnsinn.“ Am SWA-Knie regneten die Wolken bereits aus, deshalb ging’s unter ausgeprägten Linien über 260 Kilometer nach Südosten, nach Botswana hinein und auf diesem Streifen wieder zurück. Für den Rückflug von Gobabis nach Bitterwasser war dann unter abschirmenden Wolken wieder Vorsicht angeraten.

The incredible almost thousand kilometer
Most pilots first didn’t believe it: Simon Briel had got almost 930 kilometers out of the day. Many had given up early and preferred to spend the afternoon at the pool. They had fought for a good two hours at a maximum of 1000 meters above ground in blue thermals, some had had to prevent an external landing with a motor. At the same time wind shear tore the updrafts. Sauna conditions in the cockpit exacerbated the sweaty stress. But it was still not hot enough to raise the thermals. Simon Briel: "I flew from outlanding field to outlanding field for two hours." And if it hadn't been for 1500 meters above ground before Gobabis, where the landing opportunities are really rare, and then found the connection to the clouds, "I would have turned", the ASH-26 pilot explained later. After an average of only 40 kph, Namibia weather prevailed. Simon: "Then straight to 170 kph, that was stunning." The clouds were already raining before the SWA knee, so he flew over 260 kilometers under distinctive lines to the southeast, to Botswana and back along this line. For the return flight from Gobabis to Bitterwasser caution was advised again under shielding clouds.