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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Das Wetter kann nicht schlecht genug werden PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Briefing in Bitterwasser. Die Engländer lassen sich nicht von den schlechten Aussichten schrecken. / The briefing in Bitterwasser. The English pilots are not even scared by the worst forcasts.

Egal was der Wetterbericht für den Tag verspricht, eine Gruppe von Piloten fliegt auf jeden Fall – auch wenn es blau bleiben soll und die Arbeitshöhe niedrig. Die sieben kommen aus England, vom Segelflugzentrum Lasham. Seit Jahren haben sie Bitterwasser im Januar fest gebucht. Von England sind sie einiges gewohnt – so Wettbewerbe bei Basishöhen von marginalen 2200 Fuß. Aber so schlimm kommt’s in Namibia nicht.
International ist die Gruppe sehr erfolgreich. Garry Coppin wurde als Copilot von Steve Jones in der Doppelsitzerklasse Vize-Weltmeister und Vize-Europameister. In Bitterwasser fliegt er mit Andy Aveling, sonst Streckenflugtrainer in Australien. Roy Pentecost wird im Sommer bei der Segelflug-WM in Stendal als Mannschaftskapitän des britischen Teams dabei sein. Und während Zenon und Malgosia Marczynski eine feste Crew bilden, wechseln die anderen ihre Charterflugzeuge
Einen Namen haben sie alle: Patrick Naegeli ist Vice-President der Britisch Gliding Association und Chris Cobham ein richtiger Lord mit Wohnsitz bei Birmingham. Für den Weg nach Lasham zum Segelfliegen nimmt er seine DR-400 und startet dazu in seinem „Garten“. In England ist so etwas möglich.
Als echte Europäer fliegen die sieben im Sommer nicht nur auf der Insel. Dann sind sie in Südfrankreich und Spanien unterwegs. 

The weather can't get bad enough
No matter what the weather forecast promises for the day, a group of pilots will definitely fly – even if it should remain blue and the working height is low. The seven pilots come from England, from the Lasham gliding center. They have been booking Bitterwasser in January for years. From England they are used to a lot – so competitions at base heights of marginal 2200 feet. But it’s not that bad in Namibia.
They are very successful internationally. Garry Coppin became Vice-World Champion and Vice-European Champion in the 20m class as co-pilot of Steve Jones. In Bitterwasser he flies with Andy Aveling, otherwise trainer in Australia. Roy Pentecost will be the team captain of the British team at the World Gliding Championships in Stendal this summer. And while Zenon and Malgosia Marczynski form a permanent crew, the others change their chartered glider.They all are known: Patrick Naegeli is Vice President of the British Gliding Association. And Chris Cobham is a living Lord residing near Birmingham. For gliding he flies to Lasham with his DR-400 and takes off for these flights in his "garden". That’s possible in England!
As real Europeans they don't just fly on their island in summer. Then they are travelling in the south of France and Spain.

 
Die Männer für die wichtigen Kleinigkeiten PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Wolfgang Joschko (links) und Manfred bei der Arbeit: Die Neuinstallation der Wetterstation ist fast fertig. / Wolfgang Joschko (left) and Manfred at work: The new installation of the weather station is almost complete.

Unkaputtbar gibt es nicht, schon gar nicht in der Wüste. Die Hitze, der Wind, aber auch die Regenfluten, die sich aus den Gewittern ergießen, alles ist hier extremer. In Bitterwasser geht da mal die Webcam baden, die Wetterstation haut’s vom Mast und der FLARM-Empfänger fürs OGN erstickt im Staub.
Gut, dass es da Helfer mit viel technischem Sachverstand gibt, wie Wolfgang Joschko und Manfred, die das reparieren können. In dieser Saison ist Wolfgang Joschko schlicht der Internet-Mann. In seinen Händen lag die Organisation der Anbindung an die digitale Welt über eine Richtfunkstrecke. Sechs Wochen nach Antragstellung stand die neue 50 MB starke Internetanbindung. Bitterwasser steht damit besser da als mancher Ort in Deutschland. Manchmal geht für Wolfgang und Christa Joschko aber das Fliegen mit ihrem Arcus „8F“ vor, dann muss eine Reparatur etwas warten.
Manfred hat sich für das Abenteuer Bitterwasser im April auf der AERO beim Besuch des Bitterwasser Stands hinreißen lassen. Als Motorenspezialist passte der ehemalige technische Lehrer nur zu gut ins Anforderungsprofil für den Bitterwasser Work Shop. Schnell war die Auszeit beim Luftfahrttechnischen Betrieb von Peter Neukom vereinbart, wo Manfred mehr aus Neigung als Notwendigkeit sich der Wartung und Instandhaltung von Motorseglermotoren widmet. Im Dezember hat er Paul abgelöst. Zuhause auf dem Bohlhof, am Rande des Schwarzwalds, fliegt Manfred eine der seltenen PIK-30.

The men for the important little things
There is no indestructible, especially not in the desert. The heat, the wind, also the floods of rain that pour out of the thunderstorms, everything is more extreme here. In Bitterwasser, the webcam simply goes for a swim, the weather station falls from the mast and the FLARM receiver for the OGN suffocates in the dust.
It's good that there are helpers with a lot of technical expertise like Wolfgang Joschko and Manfred who can fix this. This season Wolfgang Joschko is simply the internet man. The organization of the connection to the digital world via a radio link was in his hands. The new 50 MB internet connection was ready six weeks after the application was submitted. Bitterwasser now is better connected than several places in Germany. Sometimes flying with their Arcus "8F" has priority for Wolfgang and Christa Joschko. Then a repair has to wait a bit.
Manfred was catched for the Bitterwasser adventure when he visited the Bitterwasser booth at the AERO last spring. As an engine specialist the former technical teacher fit only too well into the requirement profile for the Bitterwasser work shop. The time off was quickly agreed with Peter Neukom where Manfred devoted himself to servicing and maintenance of motor glider engines. At home on the Bohlhof on the edge of the Black Forest he flies one of the rare PIK-30.

 
Keine Angst vor Wolkenbrüchen PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Die ganz schnelle Arcus-Crew: Tobias Welsch (links) mit Nils Deimel vom LSC Bad Homburg. / The racing Arcus crew: Tobias Welsch (left) with Nils Deimel from LSC Bad Homburg.

Stimmt schon: Tobias Welsch ist Linienpilot. Dass er auch mit seinem Arcus M nicht von den Linien lassen kann, hat andere Gründe. Wie sonst könnte man mit Start um halb Zwölf und Landung kurz vor Acht am Abend über 1200 Kilometer fliegen? Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 149,7 km/h erzielen? Seit seiner Ankunft in Bitterwasser mischt Tobias mit Clubkamerad Nils Deimel (LSC Bad Homburg) und Bernhard Humpert die OLC-Wertung auf. Am schwächsten Tag waren immerhin noch 1004 Kilometer drin.
Die Aufwindlinien, die hier schnell zu Schauerlinien mutieren, hat natürlich nicht nur Tobias gesehen und genutzt. Nur, was macht er anders, dass er gleich eine Klasse schneller ist und weiter kommt? Wo andere Piloten unter den oft breit gelaufenen Wolkenbändern rätseln, wo es besser trägt – an der Sonnen- oder Windseite, vielleicht auch mitten drunter oder unter den dunkelsten Stellen – findet Tobias sie zielsicher. Wie, daraus macht er kein Geheimnis: „Wo es zu regnen beginnt, da gab es 15 Minuten vorher das stärkste Steigen.“ Er hat sein Auge geradezu darauf abgerichtet, diese Stellen zu erkennen und kann nur raten: rausschauen und genau beobachten! Vor allem voraus. Tobias: „Hinter mir sieht es dann immer aus wie Weltuntergang.“

Not afraid of cloudbursts
That's right: Tobias Welsch is an airline pilot. But there are other reasons why he cannot leave the lines with his Arcus M. How else could you fly more than 1200 kilometers starting at half past eleven and landing just before eight in the evening? Realising an average speed of 149.7 kph? Since arriving in Bitterwasser Tobias has mixed up the OLC score with clubmate Nils Deimel (LSC Bad Homburg) and Bernhard Humpert. At least the worst day was good for 1004 kilometers.
Tobias is not the only pilot to see and use the lift lines which quickly mutate into showers here. But what does he do differently so that he is one class faster and gets ahead? Where other pilots puzzle under the wide bands of clouds, where to find the lift – on the sun or wind side perhaps also in the middle or under the darkest spots – Tobias finds them unerringly. How, he makes no secret of it: "Where it starts to rain, there was the strongest climb 15 minutes beforehand." He literally trained his eye to recognize these spots and can only advise: look out and watch closely! First of all ahead. Tobias: "It always looks like the end of the world behind me."

 
Knallbunte Flieger in Bitterwasser PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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In der Lodge haben wir einen Webervogel und echten Kulturfolger. Er baut seine Nester nicht nur im Eukalyptus-Baum in direkter Nachbarschaft zum Restaurant der Lodge. Er gesellt sich am Morgen auch gerne zu Dirk vom Flight Office, der dort auf der Terrasse in aller Frühe seinen Morgenkaffee genießt, und nimmt nebenan auf einem Stuhlrücken Platz. Im richtigen Vogelleben hat er es aber trotz seines attraktiven gelbschwarzen Gefieders nicht leicht. Schon mehrfach hat er seine Angehimmelte zum kunstvoll gesponnen Nest im Astwerk des Eukalyptus geführt. Und hat Missfallen geerntet. Das zeigen die Webervogelweibchen ganz unsentimental. Sie picken ruckzuck das mühevoll aufgebaute Hängenest vom Zweig. Inzwischen schien die Familiengründung unseres Weber-Vogels aber von Erfolg gekrönt. Ein Weibchen kümmerte sich um die Innenarchitektur des zuletzt gebauten Nests – bis es dann gestern doch wieder am Boden lag.

Brightly colored flyers in Bitterwasser
In Bitterwasser we have a weaver bird, a real cultural follower. He doesn't just build nests in the eucaplyptus tree right in front of the restaurant. He also likes to join Dirk from the flight office in the morning, who enjoys his first coffee there on the terrace, and takes a seat next door on the back of a chair. In real bird life it is not easy for him despite his attractive yellow-black plumage. He has led his adored woman to the artistically spun nest several times. And harvested displeasure. The females show this very unsentimentally. They peck the laboriously built hanging nest from the branch. In the meantime the founding of our Weber bird's family seemed to have been successful. A female was taking care of the interior design of the nest. But yesterday we found it again on the ground.
 
Rekordjäger Johan Luyckx PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Er besitzt das kleinste Flugzeug in Bitterwasser: Johan Luyckx aus Verviers. Der Belgier steckt im Herbst seinen Ventus 2cxM in der Version mit 15 Meter Spannweite in den Container für Bitterwasser. Die anderen Flugzeuge haben mindestens 18 Meter Spannweite. Johan geht es dabei nicht um das Sparen von Transportkosten. Er hat es auf Rekorde in der 15-m-Klasse abgesehen. Und darin war er in Namibia schon höchst erfolgreich. 2015 flog er mit 149 km/h über das 1000-km-FAI-Dreieck zum Weltrekord. Über das 750er Dreieck war er auch schon schneller als der bestehende Weltrekord, aber nur um 0,96 km/h und das reichte dann nicht für einen neuen Weltrekord. Es wurde aber ein afrikanischer. Die Königspalme von Johan steht schon seit 2005 in Bitterwasser für sein 500er mit 156 km/h. Dazu finden sich rund 60 belgische Rekorde in seinem Flugbuch, von denen immer noch 25 gültig sind.
In dieser Saison blieb es in Bitterwasser bei Rekordanmeldungen. Das 100er Dreieck hat er probiert und ein 1100er, aber da haben ihm die vielen Schauer einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hat ihn Namibia jetzt enttäuscht? Johan Luyckx, gar nicht bitter: „Ich hatte einen schönen Urlaub, ganz ohne Stress. Einmal bin ich mit Guy Bechtold geflogen, das war sehr interessant. Und einmal mit Wolf Dietrich Bornhold. Ich habe so den Arcus kennenlernen können. Jetzt weiß ich, warum so viele hier Arcus fliegen.“

Record hunter Johan Luyckx
He owns the smallest glider in Bitterwasser: Johan Luyckx from Verviers. In the fall the Belgian puts his Ventus 2cxM in the version with a 15-meter span in the container for Bitterwasser. The other gliders have a wingspan of at least 18 meters. Johan is not interested in saving transport costs. He is aiming for records in the 15 m class. And he was very successful in that in Namibia. In 2015 he flew with 149 kph over the 1000 km FAI triangle to the world record. Over the 750 triangle he was faster than the existing world record but only by 0.96 kph and that was not enough for a new world record. But it became an African one. The royal palm of Johan has been in Bitterwasser since 2005 for its 500 km triangle with 156 kph. In addition there are around 60 Belgian records in his flight book, 25 of which are still valid.
This year there were only record attempts in Bitterwasser. Johan tried the 100 km and a 1000 km triangle but the many showers prevented the success. Has Namibia disappointed him? Johan Luyckx not bitter at all: “I had a great vacation, without any stress. I flew with Guy Bechtold once, that was very interesting. And once with Wolf Dietrich Bornhold. I was able to get to know the Arcus in this way. Now I know why so many pilots fly Arcus here."

 
Linien fliegen PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Dass nach einem Tag, an dem Gewitter alles unter Wasser gesetzt haben, Streckenflüge von fast 1200 Kilometer gelingen, das hat in Bitterwasser trotz guter Vorhersagen beim Briefing so richtig keiner geglaubt. Tobias Welsch hat mit Nils Deimel gezeigt, wie es geht. Über 1186 Kilometer waren sie 150 km/h schnell. Für Teilstrecken von 170 Kilometer brauchte das Arcus-Team weniger als eine Stunde (186 km/h). Schnell machten Aufwindlinien, um die es eigentlich keine Geheimnisse gab, sie waren gut aus den Satellitenbildern abzulesen. Aber sie mussten bei gar nicht so hoher Basis über dem unwirtlichen Grenzgebiet zwischen Kalahari und Namib erreicht werden. Gleich eine ganze Reihe von Piloten kam so zu ihrem Tausender.

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Cloud streets made fast
In Bitterwasser, despite a good forecast at the briefing, nobody really believed that after a day on which thunderstorms put everything under water, long-distance flights of almost 1200 kilometers would succeed. Tobias Welsch showed with Nils Deimel how to do it. They made 1186 kilometers with 150 kph. The Arcus team needed less than an hour for sections of 170 kilometers (186 kph). Cloud lines about which there were actually no secrets were easy to read from the satellite images. But they had to be reached at a not so high base over the inhospitable area between Kalahari and Namib. So a whole series of pilots came to their 1000 k flights.
 
Klein Frankreich in Namibia PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Chefkoch Louis am Herd.

Keine Angst: Spezielle namibianische Kost bekommt man in Bitterwasser nicht auf den Teller. Da ist vielleicht der Mealie Pap, ein Maisstampf, und es gibt – nicht verwunderlich hier in der wildreichen Kalahari – sehr viel einheimisches Wild. Vorzüglich das Elen Filet, Kudu Steak oder Springbock, … Samstags beim Braai liegt eine reichhaltige Auswahl auf dem Grill. Die Küche selbst steht unter starkem französischem Einfluss. Kein Wunder: Chef-Koch Louis kommt aus Frankreich. Nach einer Pause hat er im August wieder nach Bitterwasser gefunden. Mit Hileni, die nicht weniger gut kocht, Frieda, Annemarie, die Bäckerin, und Ludwig zaubert er jeden Abend ein köstliches Menü. Unschlagbarer Höhepunkt 2019: das Silvestermenü. Danach wurde auf der Pfanne gefeiert und mit einem großen Feuerwerk das neue Jahr begrüßt.

Little France in Namibia
Don't worry: You won't get special Namibian food on your plate in Bitterwasser. There may be the Mealie Pap and there is – not surprisingly here the Kalahri rich of game – a lot of indigenous game. Excellent the fillet of Elen, Kudu steak, Springbok, ... On Saturdays at Braai there is a wide selection on the grill. The kitchen itself is under a strong French influence. No wonder: chef Louis comes from France. After a break he is back in Bitterwasser since August. With Hileni, who cooks no less well, Frieda, Annemarie, the baker, and Ludwig, he conjures up a delicious menu every evening. Unbeatable highlight 2019: the New Year's menu.
 
Auf ein gutes 2020! PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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2019 ist gut zu Ende gegangen. Den Grid Boys war es ein Freudentanz wert. Für das neue Jahr wünschen wir weite schnelle Flüge und gute Landungen.

To a good 2020!
2019 ended well. It was worth the joy of the grid boys. For the new year we wish long and fast flights and good landings.

 
Palmen, Strand und Mehr PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Die Palmenallee mündet nach heftigem Gewitterregen in einen riesigen See. / After a heavy thunderstorm the palm alley ends into a big lake.

Diesen Ausblick gönnt die Webcam in Bitterwasser nicht mehr. Das tropische Gewitter, das Samstagabend, geradezu Sturzbäche über der Lodge ausgeschüttet hat, hat nicht nur die Pfanne in einen See verwandelt. Die Webcam hat es so geflutet, dass sie nur durch eine neue ersetzt werden kann. Aktuelle Bilder aus der Palmenallee gibt es deshalb erst einmal nicht mehr.
Den Flugbetrieb haben die Wassermassen aber nicht aufhalten können. Maximilian Schäfer zeigte gleich am Sonntag mit der EB28 „3i“, was nach solch einem Tag, an dem im ganzen südlichen Namibia Gewitter gewütet haben, noch drin ist: Er nutzte die Möglichkeiten für einen 1200-km-Streckenflug (1000km-FAI-Dreieck)! Gestartet und gelandet wird, solange die Pfanne noch einen See bildet, auf der höher gelegenen „09 Hangar“. Das erfordert etwas mehr Organisation, aber die Grid Boys haben auch eine schnelle Landefolge im Griff. 

Palm trees and beach
The webcam in Bitterwasser no longer grants this view. The tropical thunderstorm that poured torrents over the lodge on Saturday evening not only turned the pan into a lake. The webcam flooded it so that it can only be replaced by a new one. For this reason there are no longer any current pictures from the palm alley.
However the water masses were unable to stop flight operations. Maximilian Schäfer showed on Sunday with the EB28 "3i" what is still possible after a day on which thunderstorms have raged all over southern Namibia: He used the opportunities for a 1200 kilometer distance flight (1000 k FAI triangle)! For the time the pan forms a lake take off and landings take place on the "09 hangar". This requires a little more organization but the grid boys also have a quick landing sequence under control.

 
Meteo: Besser vorbereitet PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Was macht man, wenn’s Wetter nicht passt? Man redet drüber. In der „Uni“ Bitterwasser nutzte Bernd Fischer vom TopMeteo-Team die Gelegenheit des Ruhetages, einem großen Publikum exemplarisch zu zeigen, wie man optimal strukturiert das Kartenangebot von TopMeteo für die meteorologische Streckenplanung nutzt. Schon der erste Schritt überraschte manchen, so simpel er auch ist. Denn nicht immer treffen die Vorhersagen das tatsächliche Geschehen, deshalb sucht selbst Bernd Fischer zu allererst mal den frühmorgendlichen Vergleich: Stimmen Satellitenbild und Wolkenvorhersage überein? Wenn schon die sich nicht decken, ist Skepsis angebracht
Neugierig machte Bernd Fischer mit dem Ausblick auf das, was im nächsten Frühjahr bei TopMeteo als neuer Service geboten wird: Dann lassen sich Streckenflüge über den unterschiedlichsten Karten (Bewölkung, Thermik, PFD) planen. Für jede Stunde (Foto) lässt sich nachschauen, wie es auf den Abschnitten des geplanten Fluges aussieht. Per Mausklick werden bei Bedarf Ausweichstrecken eingesetzt.
in der neuen Debriefing-Funktion analysierte Bernd Fischer Station für Station über dem jeweils zugehörigen Satellitenbild den 1400-km-Flug von Simon Briel, bei dem er dabei war.

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Das Dreieck spannt um Bitterwasser auf (fette Linie), der tatsächlich geplante Flugweg wird durch die blaue markiert. Schon um 11 Uhr UTC zeigen sich reichlich Gewitter. / The triangle spans around Bitterwasser (bold line), the actually planned flight path is marked by the blue one. Thunderstorms start to appear at 11:00 UTC.

Meteo: How you better prepare
What do you do when the weather is not right? You talk about it. In the "University" Bitterwasser Bernd Fischer from the TopMeteo team took the opportunity of the canceled day to show a large audience how to optimally use the TopMeteo range of maps for meteorological route planning. The first step surprised some, however it is so simple. Because the predictions do not always match the realities that's why Bernd Fischer compares them early in the morning: Does the satellite image and the cloud forecast match? If they don't coincide, skepticism is appropriate.
Bernd Fischer made curious with what will be offered as a new service at TopMeteo in spring: Then cross country flights can be planned using a wide variety of maps (clouds, thermal, PFD). For every hour you can check how it looks on the sections of the planned flight (photo). Alternative routes can be used at the click of a mouse.
And in the new debriefing function Bernd Fischer analyzed Simon Briel's 1400 km flight position by position over the associated satellite images.

 
Erinnerungen: Weihnachten 1975 PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Die Libelle kam per Linienflug nach Bitterwasser.

Über die Feiertage zum Segelfliegen nach Namibia, nach Bitterwasser? Das gab es schon 1975. Geboten wurde ein Zeltlager. An den Himmel zog eine Eintrommelwinde mit einem einfachen Farmdraht, alles andere war auf dem Sandboden der Pfanne sofort verschlissen. Richtig komfortabel wurde dagegen das Flugzeug nach Bitterwasser gebracht. Die Libelle fand Platz im Frachtraum eines Jumbos. Mit einem Einfachhänger ging’s vom Flughafen nach Bitterwasser.
Thomas Mosberger, heute ein Bitterwasser-Urgestein, war 13 Jahre später das erste Mal in Bitterwasser und erinnert sich auch da noch an ein eher wildes Lagerleben. 1988 gab es bereits die Rondavels, einfache Blechhütten. Man verfügte auch schon über einen Generator, um Kühlschränke zu betreiben. Das Kochen erfolgte in Eigenregie. Das alles mag man sich bei dem Komfort, den die Lodge heute bietet, kaum mehr vorstellen.

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Frühe Eintrommelwinde mit einfachem Farmdraht.

Memories: Christmas 1975
Over the holidays for gliding to Namibia, to Bitterwasser? That already was current in 1975. A camp was offered. A single drum winch pulled up to the sky with a simple farm wire, everything else was immediately worn out on the sandy bottom of the pan. In contrast the glider was brought to Bitterwasser in a really comfortable manner. The Libelle was placed in the cargo hold of a jumbo.
Thomas Mosberger, now a Bitterwasser veteran, was here for the first time 13 years later and still remembers a rather wild camp life. In 1988 there were already the Rondavels, simple huts. A generator was already available to operate refrigerators. Cooking was done on one’s own initiative. You can hardly imagine all this with the comfort that the lodge offers today.

 
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