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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Kurzer Draht zur Außenwelt PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Den Wetterbericht einholen, Flüge zum OLC hochladen, Mails checken, Nachrichten ansehen – bislang war das in Bitterwasser inmitten der Kalahari oft nur mit viel Geduld möglich. Dann krochen die Daten nur durch die Leitung, mitunter war das Internet auch gar nicht erreichbar, und das obwohl die Internet-Anbindung in Bitterwasser im Vergleich zu anderen Lodges schon ein hohes Niveau hatte. Das ärgerliche Warten auf den Seitenaufbau gehört jetzt der Vergangenheit an. Eine Richtfunkstrecke zum hohen Antennenmast von MTC im rund zehn Kilometer entfernten Hochanas schafft jetzt einen für das abgelegene Segelflugzentrum geradezu superschnellen Internet-Anschluss. Statt 6 MB stehen nun 50 MB Bandbreite zur Verfügung. In Bitterwasser kann von jetzt an schneller gesurft werden als in manchen Gegenden Deutschlands und per WhatsApp lässt sich es sich ungestört in alle Welt telefonieren.

Fast Internet
Get the weather report, upload flights to the OLC, check emails, watch news – in Bitterwasser in the middle of the Kalahari this was often only possible with great patience. The data only crawled through the line, sometimes the internet was not reachable, even though the internet connection in comparison with other lodges in Namibia already had a high level. The annoying wait for every new web page is now a thing of the past. A radio link to the high antenna mast of MTC in Hochanas creates a super-fast Internet connection for the remote gliding center. Instead of 6 MBB, there is now 50 kB connection. So in Bitterwasser one can be surfe faster than in some areas of Germany.

 
So viele Piloten PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Jetzt geht’s Richtung Hauptsaison für den Segelflug in Namibia und in Bitterwasser ist inzwischen „full house“. Nach dem Briefing um 9 Uhr, das jetzt Michael Stoltze als Chef des Flight Office übernommen hat, stellten sich die Piloten alle gut gelaunt zum Gruppenfoto zusammen. Schon gegen 11 Uhr soll die Thermik bei Erreichen von 28 Grad auf 1000 Meter über Bitterwasser reichen. Wer in den Nordosten zu den Wolken will, wird die Arbeitshöhe nutzen. Wer nicht nur auf den Kilometerzähler schaut, startet nach dem Lunch bei deutlich komfortableren Arbeitshöhen zum Genussflug.

So many pilots
End of November is the beginning of the main season for gliding in Namibia and Bitterwasser is now "full house". After the briefing at 9 o'clock, which Michael Stoltze has now taken over as head of the flight office, the pilots all gathered in a good mood for a group photo. Towards 11 o'clock the thermals should reach 1000 meter over Bitterwasser when the temperature will climb to 28 degrees. Who wants to get to the clouds in the northeast will use this working height. The pilots who not just look for the biggest distance of the day, will start their enjoyment flights after lunch at significantly more comfortable working heights.alt

 
Auf nach Botswana!? PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Feuchte Luft aus dem Osten kondensiert an der Konvergenz schon weit unterhalb der Wolkenbasis. / Moist air from the east condenses at the convergence already far below the cloud base.

Nur allmählich rückt die innertropische Kovergenzzone, die auch dem südlichen Namibia verlässlich Wolken bringt, nach Süden vor. So lockten gestern die verheißungsvollen Wolkenbänder von Bitterwasser aus wieder nach Nordosten. In Botswana sollte es richtig abgehen. Also gab es reichlich Piloten, die ihre Strecken bis ins Nachbarland hinein planten. Auch in Botswana ist ein riesiges Gebiet bis rauf auf Flugflächen 195 (rund 6000 Meter) für den Segelflug frei nutzbar. Im Gegensatz zu früheren Jahren muss ab dieser Saison für den Grenzübertritt aber ein Flugplan abgegeben werden. In Bitterwasser erledigt diesen Formalismus das Flight Office für die Piloten mit einem Sammelflugplan.
Nahe der Grenze dann die Überraschung: Die Piloten staunten nicht schlecht, als sie endlich die Wolken erreichten. Die Basis lag unter der Arbeitshöhe der Blauthermik im Westen! Immerhin trug die Konvergenz recht gut. Nur für den Einflug nach Botswana hätte man sich den Flugplanformalismus sparen können.

Let’s go to Botswana!?
Only gradually the tropical covergenz zone moves to the south and brings the southern Namibia reliably clouds. Yesterday the auspicious bands of clouds lured again to the northeast. In Botswana we could expect good lines of lift. So there were plenty of pilots planning their flights to the neighboring country. In Botswana a huge area up to flight level 195 (about 6000 meters) is freely usable for gliding. In contrast to previous years however now a flight plan must be filed for the border crossing. In Bitterwasser the flight office offers this formalism as a service for the pilots.
Near the border then the surprise: The pilots were amazed when they finally reached the clouds. The base of the clouds was below the working height of the blue thermals in the west! After all the convergence was doing quite well. Only for the entry to Botswana one could have saved the flight plan formalism.

 
Junioren trainieren Senioren PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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In Bitterwasser steht die Welt Kopf. Dort heißt es jetzt: Mal nicht von den Alten lernen sondern von den Jungen. Im Cockpit der „Romeo Lima“, dem neuen Arcus M des Zentrums, der auf das Sponsoring von Dr. Rudolf Lachenmann zurückgeht, haben sich Ex-Flugkapitän Cipriano Kritzinger und Heiko Schwenk zusammengefunden. Aber nicht der Airliner-Pilot mit 70 Jahren gibt hier Erfahrung weiter, sondern Heiko Schwenk (26). Cipriano fliegt in Deutschland auf der Dahlemer Binz eine ASH 26e, den forcierten Einstieg in den Streckensegelflug will er mit professionellem Coaching angehen. In Heiko Schwenk, der bereits 2011 in Bitterwasser zu einem 1000er ausholte und vor vier Jahren dort seine Palme erflog, hat er einen erfahrenen Namibia-Trainer gefunden. Die OLC-Rangliste gibt Cipriano recht. Ein bester Flug in der Bitterwasser-Statistik war schon drin.
Ein anderes mixed Team bilden Clemens Pape (26) und Ulrich Wild (61), früher mal gemeinsam im FSV Unterjesingen. Schon im vergangenen Jahr waren sie von Bitterwasser aus im Arcus erfolgreich unterwegs. Auch hier ist sicherlich Clemens der Erfahrenere. Im Junior Cup 2016 gewann er für ein Jahr den Dicus 2cT „OLC“ und flog im 1000-km-Camp 2017 in Bitterwasser etliche großen Strecken. Ulrich Wild: „Es ist schon besser, in diesem wüstenhaften Land die ersten Streckenflugerfahrungen mit einem erfahrenen Piloten anzugehen.“ Auf das richtig gute Namibia-Wetter warten sie noch.

Juniors train seniors
In Bitterwasser the world is upside down. There it says now: not to learn from the elderly but from the juniors. In the cockpit of the "RL", the new Arcus M of the center that goes back to the sponsorship of Dr. Ing. Rudolf Lachenmann, ex-airline aptain Cipriano Kritzinger (70) and Heiko Schwenk have come together. Here Heiko (26) passes on his experience in cross country gliding and not the airliner pilot his experience in heavy metal. Cipriano flies in Germany on the Dahlemer Binz an ASH 26e. The dedicated entry into cross country gliding he wants to tackle with professional coaching. In Heiko Schwenk, who already scored a 1000 k in Bitterwasser in 2011, he has found an experienced Namibia coach. The OLC ranking shows him right. A best flight in the Bitterwasser statistics is already in it.
Another mixed team is Clemens Pape and Ulrich Wild, formerly together in FSV Unterjesingen. Already in the past year they cooperated successfully in Bitterwasser. Again, Clemens is certainly the more experienced. In the Junior Cup 2016 he won the Dicus 2cT "OLC" for one year and flew several of the big distances in the 1000 k camp 2017 in Bitterwasser. Ulrich Wild: “It’s the better approach to do the first steps in cross country flying over Kalahari and to the edge of the Namib with an experienced pilot.” Both are still waiting for the really good Namibian weather.

 
Palme für Wilfried Großkinsky PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Jetzt weiß auch jeder, wem diese Palme gehört: Heute pflanzte Jeremias, Chef der line boys in Bitterwasser, das Namensschild zur Palme, die Wilfried Großkinsky im vergangenen Jahr gewidmet wurde. Wilfried erhielt diese Auszeichnung, die in Bitterwasser eigentlich nur noch Piloten verliehen wird, die ihre erste angemeldete 1000-km-Distanz von Bitterwasser aus fliegen, als besondere Auszeichnung für seine Verdienste um das Segelflugzentrum und für seine Jugendförderung.
Zu seinem 1000-km-Trainigscamp lädt Wilfried Großkinsky jedes Jahr gleich mehrere Junioren nach Bitterwasser ein. Mit ihm in der EB28 lernen sie das Land kennen und haben dann Gelegenheit, diese Erfahrungen mit Wilfrieds neuem Ventus 3 fürs 1000-km-Diplom umzusetzen. Die Einladungen kann man sich regelrecht verdienen mit Spitzenplatzierungen bei Deutschen und Juniorenmeisterschaften und im Online Contest.

A palm for Wilfried Großkinsky
Now everyone knows who this palm belongs to: Today Jeremias, head of the line boys in Bitterwasser, put the name badge in front of the palm, which was dedicated to Wilfried Großkinsky last year. Wilfried received this award, which is given in Bitterwasser only pilots who fly their first 1000 km distance from Bitterwasser, as a special award for his services to the gliding center and youth support.
Wilfried Großkinsky invites several juniors to Bitterwasser every year for his 1000 km training camp. With him in the EB28 they get to know the country and later have the opportunity to fly with the new Ventus 3 from Wilfried for the 1000 km diploma. You can really earn the invitations with top rankings at German and Junior Championships and in the Online Contest.

 
Förderprogramm PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Junge Gesichter fallen im Segelflugzentrum Bitterwasser auf. Am Donnerstag waren gleich zwei im Einführungsbriefing zu sehen: Niklas Harder (21) und Robin Bretzke (19) vom FSV Stahringen. Mit dabei Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt, die die beiden unter ihre Fittiche genommen haben. Jetzt brennen sie darauf, mit dem Arcus von Wolf-Dietrich und ihm als Coach die Streckenflugmöglichkeiten in Namibia zu erkunden.
Am Heimatplatz Stahringen nahe dem Bodensee haben Robin und Niklas, beide stehen noch in der Ausbildung beziehungsweise Studium, nicht die besten Ausgangsbedingungen für Streckenflüge. Sie sind aber hochengagiert und fliegen nach ihrem Start im Segelflug vor sieben beziehungsweise fünf Jahren mit Std. Libelle WL und LS1-f bereits eigene Clubklasse-Flugzeuge.

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Coaching young Pilots
Young faces stand out in the gliding center Bitterwasser. On Thursday there were two in the introductory briefing: Niklas Harder (21) and Robin Bretzke (19) from the FSV Stahringen. With them Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt, who have taken the two under their wings. The plan is to explore the cross-country flying in Namibia with the Arcus coached by Wolf-Dietrich. At their home field  Stahringen near Lake Constance, Niklas and Robin, both still in training or studies, do not have the best starting conditions for cross-country flights. But they are highly committed and fly after their start in gliding seven or five years ago with Std. Libelle WL and LS1-f already own club class glider.
 
The Namibia Profile for LX90XX Computer PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

The possibilities for gliding in Namibia are great. In the season a huge area up to flight level 195 (about 6000 meters) is open for gliding, outside this area uncontrolled airspace ranges up to flight level 145 (about 4500 meters). But there are also TMZ and inaccessible air spaces which are to respect. Violations are severely punished and can easily jeopardize the freedom of all. To minimize the risk of violations Dieter Schwenk of the Bitterwasser organization had the idea to develop a special Bitterwasser profile for LX 90XX computers from LXNAV the most gliders are equipped  with. This profile should make it easy to respect the airspaces, constantly inform about the own position relative to theses air spaces and also give distance and radial from Windhoek VOR for information of the other traffic.

In Dirk Skura, Dieter Schwenk quickly found support for his idea. The special Bitterwasser profile was created and now it forms the basis for navigation in Namibia in a whole series of gliders. That one flies with it in a very hot region of Africa another function makes clear: Every half hour it remembers to drink.

On all important pages, whether in the airport-, waypoint- or task-mode, the Bitterwasser profile shows the positon of the glider relative to restricted air spaces in a special field on a red background. In task-mode, this information also appears on the thermal page, which the program jumps to as soon as a circle is rotated. This page leaves a lot of space for displaying the thermal circles, works with the north-up setting and also informs about the circle radius as an aid for centering. The profile is cleverly structured and full of such useful features. It should certainly be used by many pilots at home in Europe.


 
Bitterwasserlivewetter PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Live Wetter Daten der Bitterwasser Wetterstation sind jetzt online!
Live Weather Data from Bitterwasser Weatherstaion are online!

 
The desert is flying PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

On Sunday, it took a while for the thermals to develop properly. Who didn’t like to work for the first kilometers in the heat under blue sky in lifts only up to 1200 meters first enjoyed the lunch at the lodge. The surprise was there after the start: What the thermals and the wind had already brought in the air! In the west of Bitterwasser, a high wall of sand and dust piled up on a line from south to north, while to the east only a few dust devils told from the strong thermal activity. On one side a dense dust curtain, on the other clear view and later nicely drawn cumuli. It was great to fly along the dust curtain.
 
The big Safety PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Bitterwasser is not only a good starting point for big and fast flights over Namibia. With the almost three-kilometer-wide pan serving as an airfield, the gliding center offers a high level of safety. Dietmar Spohn appreciated this yesterday: Shortly after taking off he discovered the failure of the water pump of the Arcus M. The coolant temperature shot up to 135 degrees in a few seconds. The remaining runway was already too short for an emergency landing. So Spohn turned 90 degrees and again had a lot of pan as a landing area ahead. Everything went well: a safe landing in the airfield and not in the surrounding Kalahari with bushes and trees and also the engine has survived. A replacement for the defective pump was found in the reserve camp of the center.
The ability to safely reach altitude in powered flight is a great benefit of Bitterwasser. Another is the multitude of landing possibilities, when in the evening almost everyone returns at sunset. The selection of landing strips remains huge. And in the morning the aircraft are placed side by side, so that no one will put dust on the other.


There is a lot of place to land safely in Bitterwasser after a take off.

 
Training with a World Champion PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Flying with the Champion, that is the motto so the glider pilots  of the LfV Geven train in Bitterwasser on a club basis. With their club Arcus they enjoyed the fast days in Namibia in November. Arndt Hovestadt with world champion qualification was their coach. On the day of the average speeds never seen before – Reinhard Schramme presented in the Speed OLC 232 kph – both trainees were part of the game. Guido Kock was fortunate enough to join Carsten Kopsieker in the cockpit of the ASG 32 and Anja Buchmeister was in the Arcus. Guido Kock was inspired by the flights in Namibia so much that he wants to come back again this season. Under the watchful eye of the experienced coach, the interplay between the morning parterre flying in blue thermals and the experience of the later race under cloud streets found a balanced relationship. In the end both trainees could look back on beautiful, exhausting but not overly exhausting flights.

 
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