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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Eine Palme für Ulrich Wild PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Geschafft! Auf diesen Erfolg hat Ulrich Wild vom FSV Unterjesingen zwei Jahre hingearbeitet: Als er gestern mit dem Arcus auf der Pfanne von Bitterwasser ausrollte, waren die drei angemeldeten Wendepunkte fürs 1000-km-Diplom umrundet. Im Segelflugzentrum darf er sich jetzt mit einer Palmenpflanzung verewigen.
Von Vereinskollege Clemens Pape (26), obwohl fast noch Junior aber schon mit unschätzbarer Namibia- und Langstreckenerfahrung, hat sich Ulrich Wild (61) den Feinschliff für die Traumstrecke geholt. Bei gemeinsamen Flügen mit dem Arcus ging es um das Kennenlernen der Landschaft, das Verfeinern des handwerklichen Fliegens und die richtige Taktik für schnelle und weite Flüge. Und dann musste Uli Wild für das 1000er tatsächlich alle Register ziehen. Dreimal musste er auf seinem ausgeschriebenen Kurs rund 40 Kilometer breite Ausbreitungen queren. Es hat immer gepasst, auf der anderen Seite wieder den Anschluss zu finden. Für Clemens war es eine schöne Bestätigung seines Coachings: „Ich bin schon ein wenig stolz darauf, wie gut Uli das alles gemacht hat."
Sein großes Ziel hat Uli Wild erreicht. Zurücklehnen will er sich jetzt aber keineswegs. Er weiß, wie wichtig es ist, immer ein Ziel zu haben. Ein neues hat der Fluglehrer und Ausbildungsleiter im FSV Unterjesingen bereits: „Jetzt möchte ich das Gelernte an die Flugschüler und jungen Scheininhaber weitergeben.“
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Da lässt sich jubeln. Uli Wild hat sein 1000-km-Diplom ist geschafft. Leicht hatte das Wetter es ihm nicht gemacht.

A palm tree for Ulrich Wild
Done! Ulrich Wild of the FSV Unterjesingen worked on this success for two years: When he rolled out on the pan of Bitterwasser with the Arcus yesterday the three turning points for the 1000 km diploma were circumnavigated. In the gliding center Uli may now immortalize himself with a palm plantation.
From club colleague Clemens Pape (26), although almost junior already with invaluable Namibia and long-distance experience, Ulrich Wild (61) got the tuning to the dream flight. Joint flights with the Arcus were about getting to know the landscape, refining the handling and the right tactics for fast and long flights. And then Uli Wild had to pull out all the stops for the 1000 kilometer. Three times he had to cross about 40 kilometers wide cloud covers. It always worked to find the connection to the thermals on the other side. For Clemens it was a nice confirmation of his coaching: "I'm a little proud of how well Uli has done all this."
His big goal Uli Wild has reached. But he does not want to lean back now. He knows how important it is to always have a goal. The flight instructor and training manager already has a new one: "Now I would like to pass on what I have learned to the flight students and young pilots with a licence."

 
Ganz Namibia hebt ab PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Faszinierendes Grenzgebirge zwischen Kalahari und Namib. Gestern konnten die Piloten den Ausblick aus rund 6000 Metern genießen. Etagen tiefer wäre es dagegen sehr spannend geworden.

Gestern spielte es fast keine Rolle, wie man seine Strecke plante. Ganz Namibia erwies sich als Thermikparadies. Als die letzten Segler kurz nach sun set zur Landung auf der Pfanne hereinkamen, standen 14 Flüge über 1000 Kilometer in der Tagesstatistik von Bitterwasser. 45 waren es in ganz Namibia.
Guy Bechtold schoss für Bitterwasser den Vogel ab. Er landete mit seinem Arcus M nach 1220 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 137 km/h auf Platz 1 im OLC. Guy holte weit nach Nordosten fast bis zum Südafrika Knie aus, steuerte von dort parallel zum Grenzverlauf zu Botswana nach Süden, um dann auf dem dritten Schenkel noch über Bitterwasser hinaus eine letzte Wende im Westen zu nehmen. Fast alle Piloten legten ihre Flüge so an. Nur André Verhülst, Ex-Flugkapitän auf dem Überschall Airliner Concorde, mit Eric Soubrier (1181 km mit 150,74 km/h) und Christa und Wolfgang Joschko nicht. Sie fanden ihre lange Rennstrecke im Westen, fast über der Grenze zwischen Kalahari und Namib. Bärte mit 7 m/s trieben dort bis unter den Lufraumdeckel in Flugfläche 195 (rund 6000 m). Wolfgang Joschko: „Die Basis war bestimmt noch 300 Meter höher. Und das Schöne: Jede Wolke zog.“ Am 1000er fehlten den Spätstartern letztlich wenige Kilometer. Im Nordosten von Bitterwasser hatten sich gegen Abend kräftige Schauer entwickelt, die einen heftigen Abwindsturm nach Süden bliesen. Die Joschkos gingen auf Nummer sicher mit ihrem Arcus und landeten rund eine Stunde vor Tagesschluss nach 914 Kilometern (148 km/h).
Richtig schnell waren Andreas Hillebrand und Jens Böske (ASG 32Mi) mit 156,7 km/h über 1261,8 Kilometer. Für sie war es eine Premiere. Zum ersten Mal hatten sie die 1250-km-Marke geschafft.

Good conditions all over Namibia
Yesterday it did not matter how you planned your routing. All of Namibia proved to be a thermal paradise. When the last glider came in shortly after sun set to land on the pan, 14 flights over 1000 kilometers were in the daily statistics of Bitterwasser.
Guy Bechtold took the cake for Bitterwasser. He landed with his Arcus M after 1220 kilometers and an average speed of 137 km/h on rank 1 in the OLC. Guy striked out far to the northeast almost to South Africa knee, headed from there parallel to the border to Botswana to the south, and then took a last turnpoint in the west of Bitterwasser. Almost all pilots oriented their flights likewise. Only André Verhülst, ex-captain on the supersonic Airliner Concorde, with Eric Soubrier (1181 km with 150.74 km / h) with their EB28 and Christa and Wolfgang Joschko did not. They found their long racetrack in the west, almost over the border between Kalahari and Namib. Thermals vaulted them up with 7 m/s to the airspace limit in flight level 195 (about 6000 m). Wolfgang Joschko: "The base was certainly still 300 meters higher. And the nice thing is that every cloud worked." At the end Joschkos who prefer to start late when the thermals are topped by clouds were missing a few kilometers. In the northeast of Bitterwasser strong showers had developed in the lat afternoon which blew a strong downwind storm to the south. The Joschkos played it safe with their Arcus and landed after 924 kilometers (148 kph) about an hour before the end of the day.
Andreas Hillebrand and Jens Böske (ASG 32Mi) were really fast with 156.7 kph over 1261.8 kilometers. It was a premiere for them. For the first time they made more than 1250 km.

 
Fliegen zum Vergnügen PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Just in Bitterwasser eingetroffen und schon im Cockpit des neuen Bitterwasser-Arcus: Dr. Rudolf Lachenmann.
Dieter Schwenk begleitete ihn.

Das Lächeln stand Dr. Rudolf Lachenmann gestern ins Gesicht geschrieben nach dem ersten intensiven Kennenlernen des Bitterwasser Arcus, der auf sein Sponsoring zurückgeht und deshalb seine Initialen DRL im Namen (D-KDRL) trägt. Die angenehme Aufgabe der Einweisung übernahm Dieter Schwenk nach den Herausforderungen der ersten Wochen als Leiter des Flight Office. Für ihren Kennenlernflug hatten sie einen guten Tag mit schönsten Cumuli in großer Höhe erwischt, den gleich sechs Doppelsitzer-Crews und Piloten in Bitterwasser für 1000-km-Strecken auskosteten. Viele mussten dafür das Tageslicht bis zur letzten Minute nutzen und landeten knapp vor der absoluten Deadline, die hier nur 15 Minuten nach Sonnenuntergang liegt. Danach ist es fast abrupt finster. Eine ganz spannende Sache solch ein Endanflug über 100 Kilometer mit einer nach Rechner nur marginalen Ankunftshöhe und das auf die Minute genau.
So etwas war nie Rudolf Lachenmann Sache. Er bevorzugt den Genuss: „Das war schon so, als ich 1996 zum ersten Mal nach Bitterwasser kam. Damals brachten wir die ASW 20 und LS4 vom Club und mussten ohne GPS auskommen.“ Er hat recht: Den Flugspaß kann man nicht am Kilometerzähler ablesen.

Flying for pleasure
There was a bright smile in Rudolf Lachenmann’s face yesterday evening. He just finished a flight with the new Bitterwasser Arcus, which goes back to his sponsorship and therefore carries his initials DRL (D-KDRL). The pleasant task of the introductory flight was taken over by Dieter Schwenk after the challenges of the first weeks as head of the flight office. It was a good day with the most beautiful Cumuli in high altitudes. Six double-seater crews and pilots made 1000 k distances from Bitterwasser. Many had to use the full daylight and landed just before the absolute deadline, which is only 15 minutes after sunset. After that it gets almost abruptly dark. Such a final approach is a very exciting thing: gliding over moe than 100 kilometers with a marginal arrival height and rigid time limit.
That was never Rudolf Lachenmann thing. He prefers the enjoyment: "That was already the case when I first came to Bitterwasser in 1996. At that time we brought the ASW 20 and LS4 from our club and had no GPS." He is right. You can not read the fun in kilometer.

 
Achtung Geier PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Die herausragende Thermik in Namibia schätzen nicht nur die Segelflieger von der Nordhalbkugel. Gar nicht selten finden sie sich über der Kalahari zusammen mit Geiern im Thermikkreis. Wie die Segelflieger lassen sich die Geier bis hinauf unter die Basis treiben. An guten Tagen trifft man sie noch in 5000 Metern Höhe an. Während die Piloten längst den mitgenommenen Sauerstoff schnüffeln, scheint den Geiern der in der Höhe herrschende Sauerstoffmangel nichts auszumachen. Auf sie ist aber achtzugeben wie auf jeden anderen Mitflieger. Kollisionen enden heftig. Einen Arcus von einem Nachbarplatz von Bitterwasser hat es dabei übel erwischt. Das Zusammentreffen des „Außenbordkameraden“ mit dem Außenflügel des Arcus bedeutete für beide das Aus. Zunächst deutete beim Arcus die Beschädigung des Außenlaminats auf einen nicht einmal so großen Schaden hin, auch konnte der Flug ohne weitere Komplikationen beendet werden. Nach Öffnen der Flügelschale offenbarte sich dann aber das tatsächliche Ausmaß.  Für den Arcus bedeutete es das frühe Ende in der noch jungen Segelflugsaison in Namibia.
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Roter Sand und Dünen. In der Kalahari sind viele Geier beheimatet. Sie nutzen ebenso gerne die hochreichende Thermik wie Segelflieger.

Attention vultures
The outstanding thermals in Namibia are appreciated not only by glider pilots from the northern hemisphere. Quite often they find themselves over the Kalahari together with vultures in the thermals. Like the gliders the vultures climb up to the base. On good days you can still meet them in 5000 meters altitude. While the pilots have long sniffed the oxygen taken with them, the vultures do not seem to notice the deficiency of oxygen in the high altitudes. And it’s necessary always to watch out for them. Collisions end violently. An Arcus from a neighboring place of Bitterwasser got it badly. The meeting of the "outboard mate" with the outside wing of the arcus meant for both the off. Initially the damage to the outer laminate on the Arcus indicated not so much damage and the flight could be completed without further complications. But the opening of the wing revealed the actual extent. For the Arcus it meant the early end in the still young gliding season in Namibia.

 
Kurzer Draht zur Außenwelt PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Den Wetterbericht einholen, Flüge zum OLC hochladen, Mails checken, Nachrichten ansehen – bislang war das in Bitterwasser inmitten der Kalahari oft nur mit viel Geduld möglich. Dann krochen die Daten nur durch die Leitung, mitunter war das Internet auch gar nicht erreichbar, und das obwohl die Internet-Anbindung in Bitterwasser im Vergleich zu anderen Lodges schon ein hohes Niveau hatte. Das ärgerliche Warten auf den Seitenaufbau gehört jetzt der Vergangenheit an. Eine Richtfunkstrecke zum hohen Antennenmast von MTC im rund zehn Kilometer entfernten Hochanas schafft jetzt einen für das abgelegene Segelflugzentrum geradezu superschnellen Internet-Anschluss. Statt 6 MB stehen nun 50 MB Bandbreite zur Verfügung. In Bitterwasser kann von jetzt an schneller gesurft werden als in manchen Gegenden Deutschlands und per WhatsApp lässt sich es sich ungestört in alle Welt telefonieren.

Fast Internet
Get the weather report, upload flights to the OLC, check emails, watch news – in Bitterwasser in the middle of the Kalahari this was often only possible with great patience. The data only crawled through the line, sometimes the internet was not reachable, even though the internet connection in comparison with other lodges in Namibia already had a high level. The annoying wait for every new web page is now a thing of the past. A radio link to the high antenna mast of MTC in Hochanas creates a super-fast Internet connection for the remote gliding center. Instead of 6 MBB, there is now 50 kB connection. So in Bitterwasser one can be surfe faster than in some areas of Germany.

 
So viele Piloten PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Jetzt geht’s Richtung Hauptsaison für den Segelflug in Namibia und in Bitterwasser ist inzwischen „full house“. Nach dem Briefing um 9 Uhr, das jetzt Michael Stoltze als Chef des Flight Office übernommen hat, stellten sich die Piloten alle gut gelaunt zum Gruppenfoto zusammen. Schon gegen 11 Uhr soll die Thermik bei Erreichen von 28 Grad auf 1000 Meter über Bitterwasser reichen. Wer in den Nordosten zu den Wolken will, wird die Arbeitshöhe nutzen. Wer nicht nur auf den Kilometerzähler schaut, startet nach dem Lunch bei deutlich komfortableren Arbeitshöhen zum Genussflug.

So many pilots
End of November is the beginning of the main season for gliding in Namibia and Bitterwasser is now "full house". After the briefing at 9 o'clock, which Michael Stoltze has now taken over as head of the flight office, the pilots all gathered in a good mood for a group photo. Towards 11 o'clock the thermals should reach 1000 meter over Bitterwasser when the temperature will climb to 28 degrees. Who wants to get to the clouds in the northeast will use this working height. The pilots who not just look for the biggest distance of the day, will start their enjoyment flights after lunch at significantly more comfortable working heights.alt

 
Auf nach Botswana!? PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Feuchte Luft aus dem Osten kondensiert an der Konvergenz schon weit unterhalb der Wolkenbasis. / Moist air from the east condenses at the convergence already far below the cloud base.

Nur allmählich rückt die innertropische Kovergenzzone, die auch dem südlichen Namibia verlässlich Wolken bringt, nach Süden vor. So lockten gestern die verheißungsvollen Wolkenbänder von Bitterwasser aus wieder nach Nordosten. In Botswana sollte es richtig abgehen. Also gab es reichlich Piloten, die ihre Strecken bis ins Nachbarland hinein planten. Auch in Botswana ist ein riesiges Gebiet bis rauf auf Flugflächen 195 (rund 6000 Meter) für den Segelflug frei nutzbar. Im Gegensatz zu früheren Jahren muss ab dieser Saison für den Grenzübertritt aber ein Flugplan abgegeben werden. In Bitterwasser erledigt diesen Formalismus das Flight Office für die Piloten mit einem Sammelflugplan.
Nahe der Grenze dann die Überraschung: Die Piloten staunten nicht schlecht, als sie endlich die Wolken erreichten. Die Basis lag unter der Arbeitshöhe der Blauthermik im Westen! Immerhin trug die Konvergenz recht gut. Nur für den Einflug nach Botswana hätte man sich den Flugplanformalismus sparen können.

Let’s go to Botswana!?
Only gradually the tropical covergenz zone moves to the south and brings the southern Namibia reliably clouds. Yesterday the auspicious bands of clouds lured again to the northeast. In Botswana we could expect good lines of lift. So there were plenty of pilots planning their flights to the neighboring country. In Botswana a huge area up to flight level 195 (about 6000 meters) is freely usable for gliding. In contrast to previous years however now a flight plan must be filed for the border crossing. In Bitterwasser the flight office offers this formalism as a service for the pilots.
Near the border then the surprise: The pilots were amazed when they finally reached the clouds. The base of the clouds was below the working height of the blue thermals in the west! After all the convergence was doing quite well. Only for the entry to Botswana one could have saved the flight plan formalism.

 
Junioren trainieren Senioren PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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In Bitterwasser steht die Welt Kopf. Dort heißt es jetzt: Mal nicht von den Alten lernen sondern von den Jungen. Im Cockpit der „Romeo Lima“, dem neuen Arcus M des Zentrums, der auf das Sponsoring von Dr. Rudolf Lachenmann zurückgeht, haben sich Ex-Flugkapitän Cipriano Kritzinger und Heiko Schwenk zusammengefunden. Aber nicht der Airliner-Pilot mit 70 Jahren gibt hier Erfahrung weiter, sondern Heiko Schwenk (26). Cipriano fliegt in Deutschland auf der Dahlemer Binz eine ASH 26e, den forcierten Einstieg in den Streckensegelflug will er mit professionellem Coaching angehen. In Heiko Schwenk, der bereits 2011 in Bitterwasser zu einem 1000er ausholte und vor vier Jahren dort seine Palme erflog, hat er einen erfahrenen Namibia-Trainer gefunden. Die OLC-Rangliste gibt Cipriano recht. Ein bester Flug in der Bitterwasser-Statistik war schon drin.
Ein anderes mixed Team bilden Clemens Pape (26) und Ulrich Wild (61), früher mal gemeinsam im FSV Unterjesingen. Schon im vergangenen Jahr waren sie von Bitterwasser aus im Arcus erfolgreich unterwegs. Auch hier ist sicherlich Clemens der Erfahrenere. Im Junior Cup 2016 gewann er für ein Jahr den Dicus 2cT „OLC“ und flog im 1000-km-Camp 2017 in Bitterwasser etliche großen Strecken. Ulrich Wild: „Es ist schon besser, in diesem wüstenhaften Land die ersten Streckenflugerfahrungen mit einem erfahrenen Piloten anzugehen.“ Auf das richtig gute Namibia-Wetter warten sie noch.

Juniors train seniors
In Bitterwasser the world is upside down. There it says now: not to learn from the elderly but from the juniors. In the cockpit of the "RL", the new Arcus M of the center that goes back to the sponsorship of Dr. Ing. Rudolf Lachenmann, ex-airline aptain Cipriano Kritzinger (70) and Heiko Schwenk have come together. Here Heiko (26) passes on his experience in cross country gliding and not the airliner pilot his experience in heavy metal. Cipriano flies in Germany on the Dahlemer Binz an ASH 26e. The dedicated entry into cross country gliding he wants to tackle with professional coaching. In Heiko Schwenk, who already scored a 1000 k in Bitterwasser in 2011, he has found an experienced Namibia coach. The OLC ranking shows him right. A best flight in the Bitterwasser statistics is already in it.
Another mixed team is Clemens Pape and Ulrich Wild, formerly together in FSV Unterjesingen. Already in the past year they cooperated successfully in Bitterwasser. Again, Clemens is certainly the more experienced. In the Junior Cup 2016 he won the Dicus 2cT "OLC" for one year and flew several of the big distances in the 1000 k camp 2017 in Bitterwasser. Ulrich Wild: “It’s the better approach to do the first steps in cross country flying over Kalahari and to the edge of the Namib with an experienced pilot.” Both are still waiting for the really good Namibian weather.

 
Palme für Wilfried Großkinsky PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Jetzt weiß auch jeder, wem diese Palme gehört: Heute pflanzte Jeremias, Chef der line boys in Bitterwasser, das Namensschild zur Palme, die Wilfried Großkinsky im vergangenen Jahr gewidmet wurde. Wilfried erhielt diese Auszeichnung, die in Bitterwasser eigentlich nur noch Piloten verliehen wird, die ihre erste angemeldete 1000-km-Distanz von Bitterwasser aus fliegen, als besondere Auszeichnung für seine Verdienste um das Segelflugzentrum und für seine Jugendförderung.
Zu seinem 1000-km-Trainigscamp lädt Wilfried Großkinsky jedes Jahr gleich mehrere Junioren nach Bitterwasser ein. Mit ihm in der EB28 lernen sie das Land kennen und haben dann Gelegenheit, diese Erfahrungen mit Wilfrieds neuem Ventus 3 fürs 1000-km-Diplom umzusetzen. Die Einladungen kann man sich regelrecht verdienen mit Spitzenplatzierungen bei Deutschen und Juniorenmeisterschaften und im Online Contest.

A palm for Wilfried Großkinsky
Now everyone knows who this palm belongs to: Today Jeremias, head of the line boys in Bitterwasser, put the name badge in front of the palm, which was dedicated to Wilfried Großkinsky last year. Wilfried received this award, which is given in Bitterwasser only pilots who fly their first 1000 km distance from Bitterwasser, as a special award for his services to the gliding center and youth support.
Wilfried Großkinsky invites several juniors to Bitterwasser every year for his 1000 km training camp. With him in the EB28 they get to know the country and later have the opportunity to fly with the new Ventus 3 from Wilfried for the 1000 km diploma. You can really earn the invitations with top rankings at German and Junior Championships and in the Online Contest.

 
Förderprogramm PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Junge Gesichter fallen im Segelflugzentrum Bitterwasser auf. Am Donnerstag waren gleich zwei im Einführungsbriefing zu sehen: Niklas Harder (21) und Robin Bretzke (19) vom FSV Stahringen. Mit dabei Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt, die die beiden unter ihre Fittiche genommen haben. Jetzt brennen sie darauf, mit dem Arcus von Wolf-Dietrich und ihm als Coach die Streckenflugmöglichkeiten in Namibia zu erkunden.
Am Heimatplatz Stahringen nahe dem Bodensee haben Robin und Niklas, beide stehen noch in der Ausbildung beziehungsweise Studium, nicht die besten Ausgangsbedingungen für Streckenflüge. Sie sind aber hochengagiert und fliegen nach ihrem Start im Segelflug vor sieben beziehungsweise fünf Jahren mit Std. Libelle WL und LS1-f bereits eigene Clubklasse-Flugzeuge.

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Coaching young Pilots
Young faces stand out in the gliding center Bitterwasser. On Thursday there were two in the introductory briefing: Niklas Harder (21) and Robin Bretzke (19) from the FSV Stahringen. With them Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt, who have taken the two under their wings. The plan is to explore the cross-country flying in Namibia with the Arcus coached by Wolf-Dietrich. At their home field  Stahringen near Lake Constance, Niklas and Robin, both still in training or studies, do not have the best starting conditions for cross-country flights. But they are highly committed and fly after their start in gliding seven or five years ago with Std. Libelle WL and LS1-f already own club class glider.
 
The Namibia Profile for LX90XX Computer PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

The possibilities for gliding in Namibia are great. In the season a huge area up to flight level 195 (about 6000 meters) is open for gliding, outside this area uncontrolled airspace ranges up to flight level 145 (about 4500 meters). But there are also TMZ and inaccessible air spaces which are to respect. Violations are severely punished and can easily jeopardize the freedom of all. To minimize the risk of violations Dieter Schwenk of the Bitterwasser organization had the idea to develop a special Bitterwasser profile for LX 90XX computers from LXNAV the most gliders are equipped  with. This profile should make it easy to respect the airspaces, constantly inform about the own position relative to theses air spaces and also give distance and radial from Windhoek VOR for information of the other traffic.

In Dirk Skura, Dieter Schwenk quickly found support for his idea. The special Bitterwasser profile was created and now it forms the basis for navigation in Namibia in a whole series of gliders. That one flies with it in a very hot region of Africa another function makes clear: Every half hour it remembers to drink.

On all important pages, whether in the airport-, waypoint- or task-mode, the Bitterwasser profile shows the positon of the glider relative to restricted air spaces in a special field on a red background. In task-mode, this information also appears on the thermal page, which the program jumps to as soon as a circle is rotated. This page leaves a lot of space for displaying the thermal circles, works with the north-up setting and also informs about the circle radius as an aid for centering. The profile is cleverly structured and full of such useful features. It should certainly be used by many pilots at home in Europe.


 
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