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Just in Bitterwasser eingetroffen und schon im Cockpit des neuen Bitterwasser-Arcus: Dr. Rudolf Lachenmann.
Dieter Schwenk begleitete ihn.

Das Lächeln stand Dr. Rudolf Lachenmann gestern ins Gesicht geschrieben nach dem ersten intensiven Kennenlernen des Bitterwasser Arcus, der auf sein Sponsoring zurückgeht und deshalb seine Initialen DRL im Namen (D-KDRL) trägt. Die angenehme Aufgabe der Einweisung übernahm Dieter Schwenk nach den Herausforderungen der ersten Wochen als Leiter des Flight Office. Für ihren Kennenlernflug hatten sie einen guten Tag mit schönsten Cumuli in großer Höhe erwischt, den gleich sechs Doppelsitzer-Crews und Piloten in Bitterwasser für 1000-km-Strecken auskosteten. Viele mussten dafür das Tageslicht bis zur letzten Minute nutzen und landeten knapp vor der absoluten Deadline, die hier nur 15 Minuten nach Sonnenuntergang liegt. Danach ist es fast abrupt finster. Eine ganz spannende Sache solch ein Endanflug über 100 Kilometer mit einer nach Rechner nur marginalen Ankunftshöhe und das auf die Minute genau.
So etwas war nie Rudolf Lachenmann Sache. Er bevorzugt den Genuss: „Das war schon so, als ich 1996 zum ersten Mal nach Bitterwasser kam. Damals brachten wir die ASW 20 und LS4 vom Club und mussten ohne GPS auskommen.“ Er hat recht: Den Flugspaß kann man nicht am Kilometerzähler ablesen.

Flying for pleasure
There was a bright smile in Rudolf Lachenmann’s face yesterday evening. He just finished a flight with the new Bitterwasser Arcus, which goes back to his sponsorship and therefore carries his initials DRL (D-KDRL). The pleasant task of the introductory flight was taken over by Dieter Schwenk after the challenges of the first weeks as head of the flight office. It was a good day with the most beautiful Cumuli in high altitudes. Six double-seater crews and pilots made 1000 k distances from Bitterwasser. Many had to use the full daylight and landed just before the absolute deadline, which is only 15 minutes after sunset. After that it gets almost abruptly dark. Such a final approach is a very exciting thing: gliding over moe than 100 kilometers with a marginal arrival height and rigid time limit.
That was never Rudolf Lachenmann thing. He prefers the enjoyment: "That was already the case when I first came to Bitterwasser in 1996. At that time we brought the ASW 20 and LS4 from our club and had no GPS." He is right. You can not read the fun in kilometer.