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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Der Mann von der Repair Line PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Wer könnte noch fliegen in Bitterwasser, gäbe es Paul nicht? Das Betreiben von Eigenstartern in der Wüste stellt härteste Anforderungen an die Motoren. Schon der Start beginnt in 1300 Meter Höhe bei Temperaturen über 30 Grad Celsius in einer staubbelasteten Atmosphäre. Die Vibrationen der Zweitakter stellen dazu jede Kabelverbindung und Befestigung in Frage. Verliert bei Einspritzern der Außenlufttemperaturfühler den Kontakt, stellt der Motor den Betrieb ein. Gut, dass es da in der Bitterwasser-Crew Paul Schneider gibt, der bei Reparaturbedarf immer schnell sagen kann, wo der Fehler steckt und Abhilfe schafft. Zeit zu entspannen hat er in seinem Arbeits-Urlaub nicht. Seit Anfang November steht fast täglich ein neuer Kunde mit seinem Flugzeug in der Repair Line. Gut wenn dann für Eigner und Charterer der Urlaub weitergehen kann wie geplant. Jetzt ist aber auch für Paul Urlaub angesagt. Es geht zur Freudin nach Neuseeland.

The man from the repair line
Who could still fly in Bitterwasser if there were not Paul? The operation of self-launcher in the desert places the toughest demands on the engines. Already the start begins at an altitude of 1300 meters at temperatures above 30 degrees Celsius in a dust-laden atmosphere. The vibrations of the two-stroke engine put every cable connection and fastening into question. If the outside air temperature sensor loses contact the engine stops operating. It's a good thing that there is Paul Schneider in the Bitterwasser Crew who can always quickly tell where the error is and can remedy it. He doesn't have time to relax on his work vacation. Since the beginning of November almost every day a new customer has been on the repair line with his plane. But now Paul is also on vacation.

 
Bitterwasser Wellnessbereich PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Wellness und Fliegen, eine neue Kombination die seit dieser Saison exklusiv in Bitterwasser angeboten wird.

Unser neu errichteter Wellnessbereich verströmt eine angenehme wohlige Atmosphäre. Er lädt wunderbar dazu ein, sich zu entspannen und das reichhaltige Angebot zu genießen.

Varienne, unsere ausgebildete und erfahrene Fachkraft, geht hier nach individueller Beratung auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste ein.

Unter anderem werden die unterschiedlichsten Formen der Massage, Pediküre-Maniküre, Gesichtsbehandlung und Kräuterpackungen angeboten.

Die Nachfrage ist gerade auch bei den männlichen Gästen sehr groß und meist werden sogar mehrere Anwendungen während eines Aufenthalts gebucht.

Wellness and flying, a new combination exclusively offered at Bitterwasser since this season.

A pleasant and comforting atmosphere, that what our new built wellness area stands for. Inviting for relaxing and enjoying the special offers there.

Varienne, a skilled and expierenced Spa expert, takes care about the guests wishes after an individual advice.

Different kind of massage, Pedicure-Manicure, Facial Treatment and Herbal Poultice are only some of the treatments being offered.

The demand even of the male guest ist high, often several treatments are booked during one stay.









 
Ventus 3M PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Der neue Venus 3 M ist seit Anfang November in Bitterwasser im Einsatz. Sowohl Maximilian Dorsch als auch Moritz Althaus mit je viermal Eintausend Kilometer lehren die Offene Klasse derzeit das Fürchten. Mit jugendlichem Esprit umfliegen sie auch größere Schauer und dehnen die Flugstrecken aus. Geflogen wird von Thermikbeginn bis mindestens zum Sonnenuntergang. Beide rühmen, wie auch ihre Vorgänger, die Wendigkeit, die einfache Motorbedienung sowie das gute Gleiten des Prototypen. In Bitterwasser führt nicht nur Audi seine neuen Produkte vor.

The new Venus 3 M has been in operation in Bitterwasser since the beginning of November. Both Maximilian Dorsch and Moritz Althaus with four times one thousand kilometres each are currently teaching the Open Class to fear. With youthful esprit, they also fly around larger showers and extend the flight routes. Flying takes place from the beginning of the thermal until at least sunset. Both, like their predecessors, praise the manoeuvrability, simple engine operation and good glide of the prototype. In Bitterwasser, it is not only Audi that is demonstrating its new products.

La nouvelle Venus 3 M est en service à Bitterwasser depuis début novembre. Maximilian Dorsch et Moritz Althaus, qui parcourent chacun quatre mille kilomètres, enseignent actuellement la classe ouverte à la peur. Avec l'esprit juvénile, ils volent également autour de plus grandes averses et élargissent les itinéraires de vol. Le vol se déroule du début du thermique jusqu'au coucher du soleil au moins. Tous deux, comme leurs prédécesseurs, font l'éloge de la maniabilité, de la simplicité d'utilisation du moteur et de la bonne glisse du prototype. A Bitterwasser, Audi n'est pas le seul à présenter ses nouveaux produits.

 
Uni Bitterwasser PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Wie geht’s weiter im Segelflug? Im Segelflugzentrum Bitterwasser wird die Frage auf hohem Niveau behandelt. Gleich zwei Professoren stellten sie jetzt mit Vorträgen, und man konnte schon den Eindruck bekommen, man sitze nicht im Restaurant der Lodge sondern in Vorlesungen an einer Hochschule. Prof. Alfred Ultsch warb fürs Mitmachen bei der Grundlagenforschung zur Meteorologie. Er zeigte, wieviel sich aus den Aufzeichnungen der Flüge, den igc-files, über die Thermik herausfinden lässt, die eben nicht das wohlbekannte Wetterphänomen ist, wie es viele annehmen.
Professor Loek M. Boermans, mit dessen Profilen viele moderne Segelflugzeuge unterwegs sind, berichtete über seine Auslegungsarbeiten für das neue Flugzeugprojekt von Manfred Dick. Die Profile des Tragflügels hat Loek M. Boermans für minimalen Profilwiderstand bei allen Auftriebsbeiwerten und relevanten lokalen Reynoldszahlen ausgelegt. Die Auftriebskurve zeigt im Langsamflug kein Plateau, wie dies noch bei vielen neuen Profilen der Fall ist, was gerade beim Kurbeln zu Irritationen führt, weil man sehr langsam fliegen kann, damit aber nicht mehr den Auftrieb sondern nur noch den Widerstand erhöht. Der Flügel erhält Winglets und einen elliptischen Grundriss, dessen induzierter Widerstand bei allen Geschwindigkeiten (Auftriebsbeiwerten) um 0,5 Prozent unter dem absoluten Minimum (nach Munk) liegen soll. Dem Flügel-Rumpf-Übergang des Doppelsitzers mit geräumig ausgelegtem Cockpit mit side-by-side Anordnung der Sitze hat Boermans besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nach seinen jüngsten Erkenntnissen wird man hier wahrscheinlich eine etwas ungewöhnlich gestaltete Einschnürung zum Leitwerksträger sehen.

University Bitterwasser
What's next in gliding? The question is dealt with at a high level in Bitterwasser. Two professors gave lectures, and one could get the impression that one was sitting in lectures at a university. Prof. Alfred Ultsch promoted the participation in basic research on meteorology. He showed how much can be found out from the flight recordings, the igc files, about thermal lift, which is not the well-known weather phenomenon as many assume.
Professor Loek M. Boermans, whose profiles are used by many modern gliders, reported on his design work for Manfred Dick's new glider project. Loek M. Boermans designed the profiles for minimal profile drag at all lift coefficients and relevant local Reynolds numbers. The lift curve does not show a plateau in slow flight, as is the case with many new profiles, which leads to irritation when circling, because you can fly very slowly, so that it no longer increases lift but only increases drag. The wing with winglets has an elliptical plan form, the induced drag of which should be 0.5 percent below the absolute minimum (according to Munk) at all speeds (lift coefficients). Boermans paid particular attention to the wing-fuselage junction of the double-seater with a spacious cockpit for side-by-side arrangement of the seats. According to his latest findings, you will probably see a somewhat unusual wing-fuselage combination.

 
Im Sandkasten der Namib PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Heute ist kein typischer 1000-km-Tag, hieß es nach dem Wetterbriefing. Die ersten Wolken sollten im Nordwesten von Bitterwasser entstehen und schnell ausschauern. Nach Süden entlang der Grenze zwischen Kalahari und Namib wurden bis in den Nachmittag „harmlose“ Cumuli versprochen. Gegen 17 Uhr sollte man aber im Bereich von Bitterwasser zurück sein, um nicht von Schauern oder Gewittern zur Flucht zu einem Ausweichplatz gezwungen zu werden.
Es wurde ein spannender Tag. Mit nur 1000 Metern Arbeitshöhe mussten die ersten 70 Kilometer nach Nordwesten in Blauthermik erkämpft werden. Dann zogen die Wolken bis über 4000 Meter MSL und erlaubten den schnellen Vorflug ohne Kurbeln. Vor den Schauern wurde kehrt gemacht und Kurs nach Süden aufgenommen. Hier tat sich nach kurzem Slalom um Regenvorhänge ein Wolkenhimmel auf, wie man ihn sich nur wünschen kann. Die Wolkenstraßen reichten bis weit in den Sandkasten der Namib! Ein Naturerlebnis ohnegleichen!
Und die Nervenstarken, die den Tag voll ausreizten, bekamen zum Abschluss noch ihr Herzschlag-Finale. Eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang blockierte ein Sandsturm die Pfanne von Bitterwasser. Sicht null. Der offene Weg zum Ausweichplatz Mariental musste dann aber doch nicht eingeschlagen werden. Und Simon Briel zeigte mit 1100-OLC-Kilometern, dass ein nicht typischer 1000-km-Tag ganz schön Potenzial haben kann.

Today in the sandbox of the Namib
"Today is not a typical 1000 k day," Wilfried Großkinsky explained this morning. The first clouds were to develop in the northwest of Bitterwasser and were to over develop quickly. To the south along the border between Kalahari and Namib cumuli were promised until the afternoon. At around 5 p.m. one should be back in the area of Bitterwasser so that showers and thunderstorms do not force you to brake out to an alternative landing site.
It was an exciting day. With a working height of only 1000 meters, the first 70 kilometers to the northwest had to be fought in blue thermals. Then the clouds allowed the fast flight in straight lines. On track towards the south a sky of clouds opened up as one could wish for. The cloud streets reached far into the sandbox of the Namib! A unique experience of nature!
And the fearless pilots who took full advantage of the day got their nerve-racking final. At landing time, half an hour before sunset a sandstorm blocked the pan of Bitterwasser. Zero visibility. Just before last light the escape route to the alternative airfield of Mariental did not have to be followed. And with 1100 OLC kilometers Simon Briel showed that a non-typical 1000 k day can have a lot of potential.

 
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