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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Palmen, Strand und Mehr PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Die Palmenallee mündet nach heftigem Gewitterregen in einen riesigen See. / After a heavy thunderstorm the palm alley ends into a big lake.

Diesen Ausblick gönnt die Webcam in Bitterwasser nicht mehr. Das tropische Gewitter, das Samstagabend, geradezu Sturzbäche über der Lodge ausgeschüttet hat, hat nicht nur die Pfanne in einen See verwandelt. Die Webcam hat es so geflutet, dass sie nur durch eine neue ersetzt werden kann. Aktuelle Bilder aus der Palmenallee gibt es deshalb erst einmal nicht mehr.
Den Flugbetrieb haben die Wassermassen aber nicht aufhalten können. Maximilian Schäfer zeigte gleich am Sonntag mit der EB28 „3i“, was nach solch einem Tag, an dem im ganzen südlichen Namibia Gewitter gewütet haben, noch drin ist: Er nutzte die Möglichkeiten für einen 1200-km-Streckenflug (1000km-FAI-Dreieck)! Gestartet und gelandet wird, solange die Pfanne noch einen See bildet, auf der höher gelegenen „09 Hangar“. Das erfordert etwas mehr Organisation, aber die Grid Boys haben auch eine schnelle Landefolge im Griff. 

Palm trees and beach
The webcam in Bitterwasser no longer grants this view. The tropical thunderstorm that poured torrents over the lodge on Saturday evening not only turned the pan into a lake. The webcam flooded it so that it can only be replaced by a new one. For this reason there are no longer any current pictures from the palm alley.
However the water masses were unable to stop flight operations. Maximilian Schäfer showed on Sunday with the EB28 "3i" what is still possible after a day on which thunderstorms have raged all over southern Namibia: He used the opportunities for a 1200 kilometer distance flight (1000 k FAI triangle)! For the time the pan forms a lake take off and landings take place on the "09 hangar". This requires a little more organization but the grid boys also have a quick landing sequence under control.

 
Botswana PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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An einigen Tagen fliegen die Piloten von Bitterwasser rund 200 km in den Osten an die Grenze zu Botswana oder auch darüber hinaus. Als Wegpunkte zur Orientierung dienen hierbei der Fluss Nossob (100 km Luftlinie) und eine große Salzpfanne bei Aminius (150 km Luftlinie). Bewundernswert ist die Grenze zu Botswana. Hier erstreckt sich ein kilometerlanger Zaun in einer auffallend geraden Linie von Nord nach Süd. Dieser ist ein Veterinärzaun, welcher errichtet wurde, um gesunde von kranken Tieren zu trennen. In Namibia gibt es aus der Luft so einiges zu entdecken.

On some days, the pilots of Bitterwasser fly about 200 km to the east to the border of Botswana or beyond. The Nossob River (100 km direct route) and a large salt pan near Aminius (150 km direct route) serve as waypoints for orientation. Admirable is the border to Botswana. Here a kilometer-long fence stretches in a remarkable straight line from north to south. This is a veterinary fence, which was built to separate healthy from sick animals. Namibia has a lot to discover from the air.

 
2019 PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Bitterwasser wünscht ein frohes neues Jahr und viele schöne Flüge!

Bitterwasser wishes a happy new year and always happy landings!
 
Meteo: Besser vorbereitet PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Was macht man, wenn’s Wetter nicht passt? Man redet drüber. In der „Uni“ Bitterwasser nutzte Bernd Fischer vom TopMeteo-Team die Gelegenheit des Ruhetages, einem großen Publikum exemplarisch zu zeigen, wie man optimal strukturiert das Kartenangebot von TopMeteo für die meteorologische Streckenplanung nutzt. Schon der erste Schritt überraschte manchen, so simpel er auch ist. Denn nicht immer treffen die Vorhersagen das tatsächliche Geschehen, deshalb sucht selbst Bernd Fischer zu allererst mal den frühmorgendlichen Vergleich: Stimmen Satellitenbild und Wolkenvorhersage überein? Wenn schon die sich nicht decken, ist Skepsis angebracht
Neugierig machte Bernd Fischer mit dem Ausblick auf das, was im nächsten Frühjahr bei TopMeteo als neuer Service geboten wird: Dann lassen sich Streckenflüge über den unterschiedlichsten Karten (Bewölkung, Thermik, PFD) planen. Für jede Stunde (Foto) lässt sich nachschauen, wie es auf den Abschnitten des geplanten Fluges aussieht. Per Mausklick werden bei Bedarf Ausweichstrecken eingesetzt.
in der neuen Debriefing-Funktion analysierte Bernd Fischer Station für Station über dem jeweils zugehörigen Satellitenbild den 1400-km-Flug von Simon Briel, bei dem er dabei war.

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Das Dreieck spannt um Bitterwasser auf (fette Linie), der tatsächlich geplante Flugweg wird durch die blaue markiert. Schon um 11 Uhr UTC zeigen sich reichlich Gewitter. / The triangle spans around Bitterwasser (bold line), the actually planned flight path is marked by the blue one. Thunderstorms start to appear at 11:00 UTC.

Meteo: How you better prepare
What do you do when the weather is not right? You talk about it. In the "University" Bitterwasser Bernd Fischer from the TopMeteo team took the opportunity of the canceled day to show a large audience how to optimally use the TopMeteo range of maps for meteorological route planning. The first step surprised some, however it is so simple. Because the predictions do not always match the realities that's why Bernd Fischer compares them early in the morning: Does the satellite image and the cloud forecast match? If they don't coincide, skepticism is appropriate.
Bernd Fischer made curious with what will be offered as a new service at TopMeteo in spring: Then cross country flights can be planned using a wide variety of maps (clouds, thermal, PFD). For every hour you can check how it looks on the sections of the planned flight (photo). Alternative routes can be used at the click of a mouse.
And in the new debriefing function Bernd Fischer analyzed Simon Briel's 1400 km flight position by position over the associated satellite images.

 
Erinnerungen: Weihnachten 1975 PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

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Die Libelle kam per Linienflug nach Bitterwasser.

Über die Feiertage zum Segelfliegen nach Namibia, nach Bitterwasser? Das gab es schon 1975. Geboten wurde ein Zeltlager. An den Himmel zog eine Eintrommelwinde mit einem einfachen Farmdraht, alles andere war auf dem Sandboden der Pfanne sofort verschlissen. Richtig komfortabel wurde dagegen das Flugzeug nach Bitterwasser gebracht. Die Libelle fand Platz im Frachtraum eines Jumbos. Mit einem Einfachhänger ging’s vom Flughafen nach Bitterwasser.
Thomas Mosberger, heute ein Bitterwasser-Urgestein, war 13 Jahre später das erste Mal in Bitterwasser und erinnert sich auch da noch an ein eher wildes Lagerleben. 1988 gab es bereits die Rondavels, einfache Blechhütten. Man verfügte auch schon über einen Generator, um Kühlschränke zu betreiben. Das Kochen erfolgte in Eigenregie. Das alles mag man sich bei dem Komfort, den die Lodge heute bietet, kaum mehr vorstellen.

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Frühe Eintrommelwinde mit einfachem Farmdraht.

Memories: Christmas 1975
Over the holidays for gliding to Namibia, to Bitterwasser? That already was current in 1975. A camp was offered. A single drum winch pulled up to the sky with a simple farm wire, everything else was immediately worn out on the sandy bottom of the pan. In contrast the glider was brought to Bitterwasser in a really comfortable manner. The Libelle was placed in the cargo hold of a jumbo.
Thomas Mosberger, now a Bitterwasser veteran, was here for the first time 13 years later and still remembers a rather wild camp life. In 1988 there were already the Rondavels, simple huts. A generator was already available to operate refrigerators. Cooking was done on one’s own initiative. You can hardly imagine all this with the comfort that the lodge offers today.

 
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